Romanische Nacht am 24. Juni in Neuss

Samstag, 24.06.2017 | 20:30 – 24:00 Uhr | Quirinusmünster, Neuss
Romanische Nacht –
(Wieder-) entdeckt

• 20:30 -21:30 Uhr: „Solennelle“
„Messe solennelle“ op 11 von Alexandre Guilmant für Orgel, Soli und Chor
Münsterchor Neuss, Hans-Jakob Gerlings, Orgel
Leitung: Joachim Neugart

• 21.30-22:30 Uhr: Altes aus Ost und West
Musik aus dem fernen Osten (Koto und Shakuhachi) und Gesänge der Hildegard von Bingen
Makiko Goto, Koto
Elisa Rabanus, Gesang

• 23:00 Uhr-24:00 Uhr: Neue Chormusik
A-cappella-Werke von Will Todd („Christus est stella Lux et veritas“), Ēriks Ešenvalds und Gabriel Jackson (u.a. „Ave regina coelorum“ für Chor und E-Gitarre!)
Kammerchor Capella Quirina Neuss , Leitung Joachim Neugart
Matthias Krämer, Gitarren

Kartenvorverkauf in Neuss bei Tourist Info und dem Bücherhaus am Münster.
Musik von wechselnden Podien, deshalb einheitlich auf allen Plätzen:
VVK inkl. Gebühr: 18,70 € / erm. 15,40 €

Tango-Abend im Burginnenhof des Rathauses

Das Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. veranstaltet in diesem Jahr eine Neuauflage der beliebten Tango-Veranstaltung im Burginnenhof. Gemeinsam mit der ortsansässigen Tanzschule Lohbrandt und mit Unterstützung durch den Fachdienst Kultur der Stadt Dinslaken und der Arbeitsgemeinschaft der musischen Vereine in Dinslaken findet das diesjährige Event am Sonntag, 25. Juni um 19:00 Uhr statt.

Plakat

Tango-Abend | Plakat

Unter der Leitung von Johannes Burgard werden die Zuhörer vom Orchester musikalisch nach Südamerika entführt. Neben dem bekannten und beliebten klassischen Tango Argentino und der Milonga wird natürlich auch der Tango Nuevo zu hören sein. So ist dieses Konzert mit Werken wie, „Soledad“, „Milonga del Angel“, der „Melodia en La menor“ und „Oblivion“ oder „Libertango“  zugleich eine Hommage an Astor Piazzolla, der vor 25 Jahren verstarb.

Aber auch die Melodienanderer Tango-Größen werden zu hören sein. Hierzu gehören die Klassiker „Por una cabeza“ und „Volver“ aus der Feder von Carlos Gardel, genauso wie Malando’s „Olé Guapa“ und der „Blue Tango“ von Leroy Anderson und natürlich der Titel „Hernando’s Hideaway“.

Die Tänzer der Formation „Tango Argentino“ zaubern darüber hinaus das Flair der belebten und musikerfüllten Straßen von Buenos Aires herbei, sodass das Kopfsteinpflaster der Willi-Dittgen-Steige für diesen Abend in Argentinien liegt. Wenn das Publikum also die Lust verspürt, sich ebenfalls zum Rhythmus des Tangos zu bewegen, sollte es nicht zögern diesen Tanz im Burginnenhof aufleben zu lassen. Tanzen ist ausdrücklich erwünscht, denn Tango ist bekanntlich ein Gefühl das man tanzen kann.

Allen anderen sein angeraten den lauen Sommerabend einfach bei einem Glas Rotwein zu genießen und sich von der temperamentvollen und doch gleichzeitig melancholischen Atmosphäre tragen zu lassen, die durch die Musik und gesprochenen Text hervorgerufen wird.

Tango-Abend
Burginnenhof des Rathauses
(Willi-Dittgen-Steige, 46535 Dinslaken)
Sonntag, 25. Juni 2017 – 19:00 Uhr | Einlass 18:30 Uhr

Tanzen ist ausdrücklich erwünscht!

Karten zum Preis von 10,00 € bei allen teilnehmenden Gruppen, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.westticket.de
(Ausweich: Dachstudio Stadtbibliothek)

Fachtag am 21. Juni in Heek mit Musikimpulsen für Kita-Fachkräfte

Barrierefreies Musizieren in Kindertageseinrichtungen: Das Netzwerk Musik im Kita-Alltag NRW veranstaltet am Mittwoch, den 21. Juni 2017, von 9:30 – 16:30 Uhr an der Landesmusikakademie NRW in Heek-Nienborg einen Fachtag zu barrierefreiem Musizieren in Kitas. Teilnahmeentgelt: 10,- Euro (inkl. Verpflegung).

Im Fokus des Tages steht die Frage, wie innere und äußere Barrieren abgebaut werden können, um allen Kindern die Teilhabe an der Musik zu ermöglichen. Mit der Musikpädagogin Milena Hiessl aus Bonn und dem Kindheitspädagogen Nick Klapproth aus Köln gehen die Teilnehmenden in praktischen Workshops selbst in musikalische Interaktionen und erhalten Impulse für das situative und inklusive Musizieren und Singen mit Kindern. Musikalische Vorbildung ist hierfür nicht nötig. Neben einem Impulsvortrag und praktischen Workshops bietet der Fachtag die Möglichkeit zur regionalen Vernetzung und zum Fachaustausch zwischen Kindertageseinrichtungen.

Veranstaltungsort: Landesmusikakademie NRW, Steinweg 2, 48619 Heek-Nienborg

Das Netzwerk Musik im Kita-Alltag NRW wurde vom Landesmusikrat NRW, der Landesmusikakademie NRW, der Bertelsmann Stiftung und der Peter Gläsel Stiftung ins Leben gerufen mit dem Ziel, Musik in jeder Kita in NRW als Selbstverständlichkeit im Kita-Alltag zu integrieren. Förderer des Netzwerks sind die Sparkassen in Nordrhein-Westfalen, die Bertelsmann Stiftung und die Peter Gläsel Stiftung.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.kita-musik-netzwerk.nrw oder 02568 930564.

 

Kölner Akkordeonorchester: Sommerkonzert in Porz am Sonntag, 9. Juli 2017 um 16.00 Uhr

Das Sommerkonzert in Porz am Sonntag, 9. Juli 2017 um 16.00 Uhr (Einlass 15:30 Uhr) findet im Porzer Rathaussaal, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, 51143 Köln-Porz, unser Sommerkonzert statt.
Neben dem Hauptorchester unter der Leitung Matthias Hennecke, wird auch das Unterhaltungsorchester unter der Leitung Peter Lohmar und die G’Oldies unter der Leitung Winfried Haushalter mit einem abwechslungsreichen und stilistisch vielseitigen Programm auftreten. Es werden bekannte und beliebte Melodien aus verschiedenen Bereichen der Musik zu hören sein.
Ort: Rathaussaal Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, 51143 Köln-Porz
Freuen Sie sich auf einen entspannten musikalischen Nachmittag!

Neusser Kammerorchester mit Jubiläumskonzert

Am Sonntag, den 07.05. 2017 um 18:00 Uhr lädt das Neusser Kammerorchester (NKO)mit seinem Dirigenten Joachim Neugart ins Zeughaus Neuss zu seinem Jubiläumskonzert.
Das Orchester, gerade mitten in den Vorbereitungen zu einer Tournee nach Japan, präsentiert anlässlich des 60. Jubiläums seiner Gründung durch Wilhelm Schepping 1957 neben einem Meisterwerk der Orchesterliteratur von Joseph Haydn (Sinfonie 103 Es-Dur) und der vom NKO bisher nie gespielten Ouverture zu Mozarts Oper „Die Hochzeit des Figaro“ das hinreißende  21. Klavierkonzert C-Dur ebenfalls von Mozart.

Mariko Sudo, die seit vielen jahren unter anderem 2010 als „Soloist in residence“ mit dem NKO konzertiert, ist die Solistin in diesem mit vielen Bläsern reich besetzten späten Konzert. Das 21. Klavierkonzert stellt einen großen inhaltlichen Gegenpol zu seinem direkten Vorgänger, dem 20. Klavierkonzert KV 466 dar. Dem düsteren Vorgänger in d-Moll wird hier ein C-Dur-Werk mit großer Orchesterbesetzung und glänzenden sowie heiterer Thematik gegenübergestellt. Dieses Werk gehört zu den sinfonischen Klavierkonzerten. Die orchestralen Anteile sind gewichtig, das Soloklavier übernimmt an einigen Stellen sogar begleitende Funktion. So ist beispielsweise das Hauptthema des ersten Satzes ein stark orchestrales Thema, das vom Klavier auch nur flüchtig aufgenommen wird. Ein drittes Thema nimmt die Thematik der g-Moll-Sinfonie KV 550 vorweg, die erst drei Jahre später entstand.

Die Orchesterbesetzung ist um Trompeten und Pauken erweitert, was letztmals im Klavierkonzert KV 451 vorgekommen war. In formaler Hinsicht lässt sich feststellen, dass Mozart die vorher in vielen Konzerten praktizierte Verquickung von Rondoform und Sonatensatzform im letzten Satz, hier auf die Spitze treibt. Das zweite Couplet fällt beispielsweise einer großen Durchführung zum Opfer. Das Hauptthema des zweiten Satzes gelangte international zu besonders großer Popularität, da es als Filmmusik im Film Elvira Madigan verwendet wurde. Daraufhin bürgerte sich mancherorts die anachronistische Bezeichnung Elvira Madigan für dieses Konzert ein, obwohl die betreffende Dame etwa 100 Jahre später lebte und der Film aus dem 20. Jahrhundert stammt.

Das NKO hat, ganz im Sinne der intensiven und lange bestehenden Kontakte zur Musikszene Japans, für dieses Konzert einige japanische Orchestermusiker, die in der Umgebung von Neuss leben, als Bläser und Mitspieler engagiert. Auch wird das Jubiläumskonzert von einigen japanischen Firmen unterstützt.

Am 07. Mai 2017 um 18:00 Uhr im Zeughaus, Neuss.

JAMES MacMILLAN „SEVEN LAST WORDS FROM THE CROSS“

Konzert der Capella Quirina Neuss und des Neusser Kammerorchesters am 1. März, 20 Uhr,  in der Kunststation Sankt Peter, Jabachstraße 1, 50676 Köln

Im Abschlusskonzert des Aschermittwochs der Künstler 2017 stellt der der Neusser Münsterkantor Joachim Neugart mit dem Kammerchor Capella Quirina und dem Neusser Kammerorchester eine großangelegte zyklische Passionsmusik  von James MacMillan vor, die in Deutschland erst von wenigen, meist professionellen, Ensembles aufgeführt wurde: “SEVEN LAST WORDS FROM THE CROSS”. Zuvor erklingen Dominik Susteks Werk „Bußgang“ (2017) mit dem Komponisten an der Orgel sowie die Motette „Vinea mea electa“ von Francis Poulenc. Das Konzert kann einzeln besucht werden. Der Eintritt ist frei.

Nähere Informationen zum Hauptwerk des Konzertes:
JAMES MacMILLAN, geboren 1959, der Messiaen und Schostakowitsch zu seinen Vorbildern zählt, schreibt seine Musik aus einer leidenschaftlichen kompositorischen und geistigen Berufung.Der Komponist zeichnet sich unter anderem auch durch ein instinktives Gefühl für das Dramatische aus, das sich deutlich durch sein ganzes Œuvre zieht. Kein Ereignis ist wohl so dramatisch wie die Kreuzung Jesu Christi, sowohl was die brutale Gewalt als auch die außerordentlichen Folgen betrifft. Kein Ereignis kann deshalb für einen Menschen mit einem starken und überzeugten christlichen Glauben von größerer Bedeutung sein. MacMillan gelingt in seinen “Seven Last Words from the Cross” [Sieben letzte Worte am Kreuz] Ähnliches wie Bach in der Matthäuspassion.

Das Werk wurde vom BBC-Fernsehen in Auftrag gegeben und in sieben einzelnen Episoden in der Karwoche 1994 ausgestrahlt. Beachtenswert in diesem Werk ist die Kombination aus einer Meditation über die schrecklichen Ereignisse, die zu diesen letzten Äußerungen führten, und einem intensiven, voll ausgereiften Drama, das man auch leicht auf die Bühne bringen könnte. Nach seiner Aussage wollte er „die Worte in einer sehr persönlichen Weise ausloten“, nämlich in Übereinstimmung mit seinem zentralen Anliegen, Menschen als ernste Hörer mit Musik zusammenzuführen, damit sie durch Musik irgendwie verändert werden.

Der Kammerchor CAPELLA QUIRINA NEUSS und das NEUSSER KAMMERORCHESTER haben am Palmsonntag 2016 dieses erregende Passionswerk gemeinsam im Neusser Quirinusmünster aufgeführt und präsentieren es jetzt erstmals in Köln.

Herzliche Einladung und herzliche Grüße
Norbert Herting

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Norbert Herting
Schönhausen-Chor Krefeld e.V.
- Vorstand für Presse und Kommunikation

Raderfeld 98
47807 Krefeld

Tel.   02151/304073

www.schoenhausen-chor.de

Chorkonzert in Köln: Schuberts vokales Spätwerk

Am Freitag, 13. Januar, bestreiten der Hochschulchor und der Madrigalchor unter der Leitung von Prof. Reiner Schuhenn, erstmalig unterstützt vom Hochschulorchester, ein gemeinsames Konzert. Auf dem Programm stehen Schuberts späte große facettenreiche Vokalwerke: die Ouvertüre zur Bühnenmusik „Rosamunde“, die Messe Es-Dur und das „Tantum ergo“ für Solo, Chor und Orchester.  Die solistischen Parts übernehmen Masterstudierende, dessen künstlerische Laufbahnen bereits zahlreiche Auftritte an namhaften Konzerthäusern vorzuweisen haben und mit starken, brillianten Stimmen Schuberts Werk klangintensiv und lyrisch vortragen.  Die Messe in Es- Dur ist Schuberts letztes großes Vokalwerk, geschrieben im Todesjahr des Komponisten. Die Uraufführung erlebte Schubert nicht mehr. Das Werk zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Besetzung aus (für wenige Takte benötigt man eine einen zweiten Solo-Tenor), durch beglückende Melodik und abgründige, ja verzweifelte Dramatik. Dazu passend in Entstehungszeit und Dramatik gesellt sich das „Tantum ergo“, empfindsam anrührend in Harmonik, Textgestaltung und Intsrumentation. Eröffnet wird das Konzert rein orchestral mit der Ouvertüre der Bühnenmusik „Rosamunde“, einem der populärsten Orchesterstücke Schuberts.

Mitwirkende:  Prof. Reiner Schuhenn   Dirigent Yoonsoo Kil, Constanze Störk  Sopran Christina Maier, Anna Lautwein  Alt Woongyi Lee    Tenor Maximilia Fieth    Tenor Nedialko Peev    Tenor Chanho Lee    Bass  Yongsuk You    Bass

Hochschulchor, Madrigalchor und das Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Datum: 13. Januar 2017, 19:30 Uhr Ort: Konzertsaal der HfMT Köln, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Eintritt: 5 Euro, Tickets: an der Abendkasse, Onlinetickets bei  Kölnticket oder Reservierung: reservierungen@hfmt-koeln.de, Tel.0221-912818-104, Hochschulangehörige haben freien Eintritt,

Kulturreferent für die Deutsche UNESCO

Die Deutsche UNESCO-Kommission sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Referent/in für den Aufgabenbereich Kulturpolitik/Vielfalt Kultureller Ausdrucksformen.
Alle Details im .pdf anbei sowie unter
https://www.unesco.de/ueber-uns/stellenangebote.html;
Die Stelle ist unbefristet.
Bewerbungsfrist ist der 24. Januar 2017.
Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 2. und 3. Februar in Bonn statt.

Neues vom Vielharmonischen Chor Roetgen

Der Vielharmonische Chor hat für den 19. 2 2017 um 18.00 im Pfarrheim St. Hubertus Roetgen das Nr.1 Jazzensemble aus Ungarn/Budapest „Jazzation Acappella“  für ein Konzert in Roetgen gewinnen können.

Das Quintett, das unter dem Namen Jazzation in den letzten Jahren alles wichtige an internationalen Vokalwettbewerben gewonnen hat, stand 2015 zusammen mit The Real Group auf der Bühne und hat in diesem Jahr eine Asientournee mit der kanadischen Gruppe Cadence absolviert.

2013 Ward Swingle Award: 1. Preis beim VokalTotal ACapella Wettbewerb Graz/Österreich

2014 1.Preis Internationales Vokalfestival Pinerolo und Sonderpreis „Best Voice“ für Gina Kanisza

2015 1.Preis  Internationaler Acappella Wettbewerb leipzig und 1 Preis in der Publikumswertung

2016 The 14th Annual Independent Music Awards Vox Pop Winner (Acappella)

Die Karten kosten im Vorverkauf  14 Euro  ink. VVK-Gebühr.

Der Vorverkauf startet Ende nächster Woche

Vorbestellungen nehme ich aber schon entgegen.

Workshop 24.3- 26.3 mit Rainer Stemmermann

Auf vielfachen Wunsch gibt es im kommenden Frühjahr wieder einen offenen Chorworkshop mit Rainer Stemmermann.

Unter dem Titel Starke Stimmen Spezial werden wir  mit Rainer Stemmermann in der Zeit vom 24. 3 bi 26.3. Chorarrangements aus Pop und Jazz einstudieren – diesmal für gemischten Chor!

die Details sind noch nicht ganz geklärt, aber im Wesentlichen bleibt es bei den Rahmenbedingungen, (ca. 80 -90 Euro incl 2 x Mittagessen/ Kaffee etc)  die wir auch schon für die Ausgabe des damaligen Frauenchor-Workshop in 2014 formuliert haben.

Das Feuerwehrorchester Radevormwald sucht zum 01.04.2017 eine/einen Dirigentin/en

Das Feuerwehrorchester Radevormwald sucht zum 01.04.2017 eine/einen Dirigentin/en
Wir erwarten

 Ein abgeschlossenen Hochschulstudium im Fach Holz- oder Blechblasinstrumente

 Erfahrung in der Leitung eines Blasorchesters

 Erfahrung in der pädagogischen Orchesterarbeit

 Literaturkenntnisse der sinfonischen Blasmusik

Zur Zeit spielen ca. 40 Musiker/innen im Orchester im Alter zwischen 15 und 73 Jahren. Die Proben sind am Freitag zwischen 19:45 Uhr und 22:00 Uhr. Dem Orchester steht ein eigener Probenraum zur Verfügung. Neben den selbst organisierten Konzerten gibt es verschiedene Auftritte bei Sommerfesten, Schützenfesten und ähnlichen Veranstaltungen. Der Nachwuchs wird in eigener Verantwortung  ausgebildet. Neben der Elementarstufe und dem Instrumentalunterricht gibt es ein Kinderorchester und ein Jugendorchester. Infos finden sie auf der Internetseite des Orchesters.
www.feuerwehrorchester.de
Ihre Bewerbung senden sie bitte spätestens bis 31.01.2017 an:
Annette Rumpf, 42499 Hückeswagen, Braßhagen 2, Tel.: 02192-932419, anrumpf@t-online.de