Neusser Kammerorchester mit Jubiläumskonzert

Am Sonntag, den 07.05. 2017 um 18:00 Uhr lädt das Neusser Kammerorchester (NKO)mit seinem Dirigenten Joachim Neugart ins Zeughaus Neuss zu seinem Jubiläumskonzert.
Das Orchester, gerade mitten in den Vorbereitungen zu einer Tournee nach Japan, präsentiert anlässlich des 60. Jubiläums seiner Gründung durch Wilhelm Schepping 1957 neben einem Meisterwerk der Orchesterliteratur von Joseph Haydn (Sinfonie 103 Es-Dur) und der vom NKO bisher nie gespielten Ouverture zu Mozarts Oper „Die Hochzeit des Figaro“ das hinreißende  21. Klavierkonzert C-Dur ebenfalls von Mozart.

Mariko Sudo, die seit vielen jahren unter anderem 2010 als „Soloist in residence“ mit dem NKO konzertiert, ist die Solistin in diesem mit vielen Bläsern reich besetzten späten Konzert. Das 21. Klavierkonzert stellt einen großen inhaltlichen Gegenpol zu seinem direkten Vorgänger, dem 20. Klavierkonzert KV 466 dar. Dem düsteren Vorgänger in d-Moll wird hier ein C-Dur-Werk mit großer Orchesterbesetzung und glänzenden sowie heiterer Thematik gegenübergestellt. Dieses Werk gehört zu den sinfonischen Klavierkonzerten. Die orchestralen Anteile sind gewichtig, das Soloklavier übernimmt an einigen Stellen sogar begleitende Funktion. So ist beispielsweise das Hauptthema des ersten Satzes ein stark orchestrales Thema, das vom Klavier auch nur flüchtig aufgenommen wird. Ein drittes Thema nimmt die Thematik der g-Moll-Sinfonie KV 550 vorweg, die erst drei Jahre später entstand.

Die Orchesterbesetzung ist um Trompeten und Pauken erweitert, was letztmals im Klavierkonzert KV 451 vorgekommen war. In formaler Hinsicht lässt sich feststellen, dass Mozart die vorher in vielen Konzerten praktizierte Verquickung von Rondoform und Sonatensatzform im letzten Satz, hier auf die Spitze treibt. Das zweite Couplet fällt beispielsweise einer großen Durchführung zum Opfer. Das Hauptthema des zweiten Satzes gelangte international zu besonders großer Popularität, da es als Filmmusik im Film Elvira Madigan verwendet wurde. Daraufhin bürgerte sich mancherorts die anachronistische Bezeichnung Elvira Madigan für dieses Konzert ein, obwohl die betreffende Dame etwa 100 Jahre später lebte und der Film aus dem 20. Jahrhundert stammt.

Das NKO hat, ganz im Sinne der intensiven und lange bestehenden Kontakte zur Musikszene Japans, für dieses Konzert einige japanische Orchestermusiker, die in der Umgebung von Neuss leben, als Bläser und Mitspieler engagiert. Auch wird das Jubiläumskonzert von einigen japanischen Firmen unterstützt.

Am 07. Mai 2017 um 18:00 Uhr im Zeughaus, Neuss.

JAMES MacMILLAN „SEVEN LAST WORDS FROM THE CROSS“

Konzert der Capella Quirina Neuss und des Neusser Kammerorchesters am 1. März, 20 Uhr,  in der Kunststation Sankt Peter, Jabachstraße 1, 50676 Köln

Im Abschlusskonzert des Aschermittwochs der Künstler 2017 stellt der der Neusser Münsterkantor Joachim Neugart mit dem Kammerchor Capella Quirina und dem Neusser Kammerorchester eine großangelegte zyklische Passionsmusik  von James MacMillan vor, die in Deutschland erst von wenigen, meist professionellen, Ensembles aufgeführt wurde: “SEVEN LAST WORDS FROM THE CROSS”. Zuvor erklingen Dominik Susteks Werk „Bußgang“ (2017) mit dem Komponisten an der Orgel sowie die Motette „Vinea mea electa“ von Francis Poulenc. Das Konzert kann einzeln besucht werden. Der Eintritt ist frei.

Nähere Informationen zum Hauptwerk des Konzertes:
JAMES MacMILLAN, geboren 1959, der Messiaen und Schostakowitsch zu seinen Vorbildern zählt, schreibt seine Musik aus einer leidenschaftlichen kompositorischen und geistigen Berufung.Der Komponist zeichnet sich unter anderem auch durch ein instinktives Gefühl für das Dramatische aus, das sich deutlich durch sein ganzes Œuvre zieht. Kein Ereignis ist wohl so dramatisch wie die Kreuzung Jesu Christi, sowohl was die brutale Gewalt als auch die außerordentlichen Folgen betrifft. Kein Ereignis kann deshalb für einen Menschen mit einem starken und überzeugten christlichen Glauben von größerer Bedeutung sein. MacMillan gelingt in seinen “Seven Last Words from the Cross” [Sieben letzte Worte am Kreuz] Ähnliches wie Bach in der Matthäuspassion.

Das Werk wurde vom BBC-Fernsehen in Auftrag gegeben und in sieben einzelnen Episoden in der Karwoche 1994 ausgestrahlt. Beachtenswert in diesem Werk ist die Kombination aus einer Meditation über die schrecklichen Ereignisse, die zu diesen letzten Äußerungen führten, und einem intensiven, voll ausgereiften Drama, das man auch leicht auf die Bühne bringen könnte. Nach seiner Aussage wollte er „die Worte in einer sehr persönlichen Weise ausloten“, nämlich in Übereinstimmung mit seinem zentralen Anliegen, Menschen als ernste Hörer mit Musik zusammenzuführen, damit sie durch Musik irgendwie verändert werden.

Der Kammerchor CAPELLA QUIRINA NEUSS und das NEUSSER KAMMERORCHESTER haben am Palmsonntag 2016 dieses erregende Passionswerk gemeinsam im Neusser Quirinusmünster aufgeführt und präsentieren es jetzt erstmals in Köln.

Herzliche Einladung und herzliche Grüße
Norbert Herting

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Norbert Herting
Schönhausen-Chor Krefeld e.V.
- Vorstand für Presse und Kommunikation

Raderfeld 98
47807 Krefeld

Tel.   02151/304073

www.schoenhausen-chor.de

Chorkonzert in Köln: Schuberts vokales Spätwerk

Am Freitag, 13. Januar, bestreiten der Hochschulchor und der Madrigalchor unter der Leitung von Prof. Reiner Schuhenn, erstmalig unterstützt vom Hochschulorchester, ein gemeinsames Konzert. Auf dem Programm stehen Schuberts späte große facettenreiche Vokalwerke: die Ouvertüre zur Bühnenmusik „Rosamunde“, die Messe Es-Dur und das „Tantum ergo“ für Solo, Chor und Orchester.  Die solistischen Parts übernehmen Masterstudierende, dessen künstlerische Laufbahnen bereits zahlreiche Auftritte an namhaften Konzerthäusern vorzuweisen haben und mit starken, brillianten Stimmen Schuberts Werk klangintensiv und lyrisch vortragen.  Die Messe in Es- Dur ist Schuberts letztes großes Vokalwerk, geschrieben im Todesjahr des Komponisten. Die Uraufführung erlebte Schubert nicht mehr. Das Werk zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Besetzung aus (für wenige Takte benötigt man eine einen zweiten Solo-Tenor), durch beglückende Melodik und abgründige, ja verzweifelte Dramatik. Dazu passend in Entstehungszeit und Dramatik gesellt sich das „Tantum ergo“, empfindsam anrührend in Harmonik, Textgestaltung und Intsrumentation. Eröffnet wird das Konzert rein orchestral mit der Ouvertüre der Bühnenmusik „Rosamunde“, einem der populärsten Orchesterstücke Schuberts.

Mitwirkende:  Prof. Reiner Schuhenn   Dirigent Yoonsoo Kil, Constanze Störk  Sopran Christina Maier, Anna Lautwein  Alt Woongyi Lee    Tenor Maximilia Fieth    Tenor Nedialko Peev    Tenor Chanho Lee    Bass  Yongsuk You    Bass

Hochschulchor, Madrigalchor und das Orchester der Hochschule für Musik und Tanz Köln

Datum: 13. Januar 2017, 19:30 Uhr Ort: Konzertsaal der HfMT Köln, Unter Krahnenbäumen 87, 50668 Eintritt: 5 Euro, Tickets: an der Abendkasse, Onlinetickets bei  Kölnticket oder Reservierung: reservierungen@hfmt-koeln.de, Tel.0221-912818-104, Hochschulangehörige haben freien Eintritt,

Kulturreferent für die Deutsche UNESCO

Die Deutsche UNESCO-Kommission sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Referent/in für den Aufgabenbereich Kulturpolitik/Vielfalt Kultureller Ausdrucksformen.
Alle Details im .pdf anbei sowie unter
https://www.unesco.de/ueber-uns/stellenangebote.html;
Die Stelle ist unbefristet.
Bewerbungsfrist ist der 24. Januar 2017.
Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich am 2. und 3. Februar in Bonn statt.

Neues vom Vielharmonischen Chor Roetgen

Der Vielharmonische Chor hat für den 19. 2 2017 um 18.00 im Pfarrheim St. Hubertus Roetgen das Nr.1 Jazzensemble aus Ungarn/Budapest „Jazzation Acappella“  für ein Konzert in Roetgen gewinnen können.

Das Quintett, das unter dem Namen Jazzation in den letzten Jahren alles wichtige an internationalen Vokalwettbewerben gewonnen hat, stand 2015 zusammen mit The Real Group auf der Bühne und hat in diesem Jahr eine Asientournee mit der kanadischen Gruppe Cadence absolviert.

2013 Ward Swingle Award: 1. Preis beim VokalTotal ACapella Wettbewerb Graz/Österreich

2014 1.Preis Internationales Vokalfestival Pinerolo und Sonderpreis „Best Voice“ für Gina Kanisza

2015 1.Preis  Internationaler Acappella Wettbewerb leipzig und 1 Preis in der Publikumswertung

2016 The 14th Annual Independent Music Awards Vox Pop Winner (Acappella)

Die Karten kosten im Vorverkauf  14 Euro  ink. VVK-Gebühr.

Der Vorverkauf startet Ende nächster Woche

Vorbestellungen nehme ich aber schon entgegen.

Workshop 24.3- 26.3 mit Rainer Stemmermann

Auf vielfachen Wunsch gibt es im kommenden Frühjahr wieder einen offenen Chorworkshop mit Rainer Stemmermann.

Unter dem Titel Starke Stimmen Spezial werden wir  mit Rainer Stemmermann in der Zeit vom 24. 3 bi 26.3. Chorarrangements aus Pop und Jazz einstudieren – diesmal für gemischten Chor!

die Details sind noch nicht ganz geklärt, aber im Wesentlichen bleibt es bei den Rahmenbedingungen, (ca. 80 -90 Euro incl 2 x Mittagessen/ Kaffee etc)  die wir auch schon für die Ausgabe des damaligen Frauenchor-Workshop in 2014 formuliert haben.

Das Feuerwehrorchester Radevormwald sucht zum 01.04.2017 eine/einen Dirigentin/en

Das Feuerwehrorchester Radevormwald sucht zum 01.04.2017 eine/einen Dirigentin/en
Wir erwarten

 Ein abgeschlossenen Hochschulstudium im Fach Holz- oder Blechblasinstrumente

 Erfahrung in der Leitung eines Blasorchesters

 Erfahrung in der pädagogischen Orchesterarbeit

 Literaturkenntnisse der sinfonischen Blasmusik

Zur Zeit spielen ca. 40 Musiker/innen im Orchester im Alter zwischen 15 und 73 Jahren. Die Proben sind am Freitag zwischen 19:45 Uhr und 22:00 Uhr. Dem Orchester steht ein eigener Probenraum zur Verfügung. Neben den selbst organisierten Konzerten gibt es verschiedene Auftritte bei Sommerfesten, Schützenfesten und ähnlichen Veranstaltungen. Der Nachwuchs wird in eigener Verantwortung  ausgebildet. Neben der Elementarstufe und dem Instrumentalunterricht gibt es ein Kinderorchester und ein Jugendorchester. Infos finden sie auf der Internetseite des Orchesters.
www.feuerwehrorchester.de
Ihre Bewerbung senden sie bitte spätestens bis 31.01.2017 an:
Annette Rumpf, 42499 Hückeswagen, Braßhagen 2, Tel.: 02192-932419, anrumpf@t-online.de

Förderpreis InTakt 2017

Der Förderpreis zeichnet in 2017 ein inklusives Chorprojekt mit einem Preisgeld von € 5000.- aus. Mehr über den Förderpreis  – er zeichnet jährlich beispielgebende inklusive Projekte aus, in dem Menschen mit Behinderung ganz selbstverständlich im musikalischen Geschehen dabei sind – können Sie erfahren auf der Homepage der www.miriam-stiftung.de. Eine Dokumentation über 10 Jahre Förderpreis InTakt kann gegen einen Unkostenbeitrag bei der miriam-stiftung bestellt werden. Die Dokumentation informiert über 26 im doppelten Sinn ausgezeichnete inklusive musikalische Projekte.

Jahreskonzert des Ersten Kölner Akkordeon-Orchester 1935

Erstes Kölner Akkordeonorchester Kölner PhilharmonieTraditionelles Jahreskonzert des Ersten Kölner Akkordeon-Orchester 1935 am 27. November 2016 / So – 17:00 Uhr Plakat Jahreskonzert( 1. Advent) im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Unter Krahnenbäumen 87.

Auch in diesem Jahr werden Ihnen die vielfältigen musikalischen Möglichkeiten des Akkordeons dargeboten. Neben dem Hauptorchester unter der Leitung des Dirigenten Matthias Hennecke wird sich auch das Unterhaltungsorchester unter der Leitung Peter Lohmar präsentieren.

Das Hauptorchester wird u.a. „Les Préludes“ von Franz Liszt, die Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“ von Gioacchino Rossini, Filmmusik aus „Rocky“ und „König der Löwen“ sowie diverse Titel aus allen Bereichen der Musik zu Gehör bringen; wie immer bearbeitet und arrangiert von dem Dirigenten Matthias Hennecke.
Das Unterhaltungsorchester rundet mit Walt Disney‘s „Aladdin“ von Alan Menken in einer Bearbeitung von Peter Lohmar das vielfältige Programm ab.

Eintritt:   Euro 18,- für Erwachsene (freie Platzwahl), Euro 9,- für Jugendliche unter 18 Jahren (inkl. Auszubildende und Studenten).
Eintrittskarten sind erhältlich bei der Theater- und Konzertkasse Neumarkt; Konzertkasse im Kaufhof; per Email unter <karten@ekao.de>

Schönhausen-Chor Krefeld am 19. November mit Chilcotts Requiem

Im September hatte der Schönhausen-Chor die Ehre, den Evensong im Kölner Dom musikalisch zu gestalten. Dieser Gottesdienst wurde vom Domradio weltweit übertragenen.

Jetzt ist der Chor wieder in Krefeld zu hören – mit einem lohnenden Werk, das hier zum ersten Mal erklingt:

19.11.2016 | 19.30 Uhr | Liebfrauenkirche: Bob Chilcott: Requiem

Katarzyna Wilk, Sopran. Cezar Dima, Tenor. Hans-Jakob Gerlings, Orgel. Schönhausen-Chor Krefeld. Schönhausen-Sinfonietta. Leitung: Joachim Neugart.

Liebfrauenkirche, Krefeld. Von-Itter-Platz, 47798 Krefeld

Karten zu 13 € (VVK), 16 € (AK), 5 € (Schüler/Studenten)

Karten gibt es bei den Sängerinnen und Sängern des Chores oder per Vorbestellung auf der Homepage.

Bob Chilcott (*1955) werden viele vielleicht noch als Tenor der King’s Singers kennen. Als Knabe war er Mitglied des Chores des King’s College Cambridge und 1967 bei einer Aufnahme des Requiems von Fauré Solist des berühmten „Pie Jesu“. Diese frühe Erfahrung beeinflusste seine 2010 uraufgeführte eigene Requiem-Komposition zutiefst. Wie das Vorbild von Fauré ist auch sein Werk bestimmt von einer meditierenden und tröstlichen Grundhaltung. Chilcotts Musik ist modern, aber doch eingängig mit sehr emotionalen Melodien. Die Mischung aus pulsierenden, fast tanzartigen Sätzen und geradezu entrückten, meditativen Abschnitten zieht die Zuhörer von den ersten Tönen an in ihren Bann.

Zur besonderen Stimmung des Werkes trägt sicher auch die interessante Instrumentalbegleitung bei. Neben der Orgel werden Flöte, Oboe, Klarinette und Horn Solisten und Chor unterstützen. Ergänzt wird das Programm u.a. durch die doppelchörige Motette „Bring us, O Lord God“ von William H. Harris.

Das Konzert bietet eine schöne Gelegenheit, am Vorabend des Totensonntags ein wenig zur Ruhe zu kommen!

Vorankündigung: 13.12.2016 | 19:30 Uhr | Friedenskirche: „In the Bleak Mid Winter“ – Christmas Carols, Benefizkonzert zugunsten von EMU (Elementare Musikerziehung im Kindergarten)

Festkonzert zum 60. Chorjubiläum: 09.04.2017 – Palmsonntag | 18 Uhr | Friedenskirche: Johann Sebastian Bach: Johannespassion, mit Andreas Post als Evangelisten

 

 

Das KVB-Orchester feiert 111-jähriges Bestehen

Das KVB-Orchester feiert sein 111-jähriges Bestehen mit einem bereits ausverkauften Konzert am 29. Oktober in der wunderbar restaurierten Flora, gemeinsam mit den Bläck Fööss, mit der Sängerin Kim Howbridge und dem Chor „Troubadix Erben“. Der Erlös des Benefizkonzertes ist für das Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße bestimmt.

Manfred Mungen ist 1. Vorsitzender des Orchesters, das heute mehr als 50 Mitglieder zählt. 1912, sieben Jahre nach der privaten Gründung durch Anton Pohl, wurde das Ensemble zur „Musikkapelle der Städtischen Bahnen“. Von 1959 an leitete der Kirchenmusiker Hans Esser fast 30 Jahre lang das Orchester. Schon damals wurden die ersten Gastmusiker ins Ensemble integriert. Unter Betin Günes, der 1987 das Dirigentenamt übernahm, wurde eine erste Schallplatte aufgenommen, und 1988 ging es sogar auf große Konzertreise in die Türkei. Nach einem nur einjährigen Gastspiel von Klaus Lohrer vom Gürzenich-Orchester übernahm 1992 Echo-Klassik-Preisträger Patrick Dreier (als Trompeter schon auf der Türkeireise dabei) den Taktstock – und feiert damit im nächsten Jahr schon seit 25-jähriges Dirigenten-Jubiläum. Einen Wunsche äußerte er zum Jubiläum: „Ich hätte gerne mehr KVB-Mitarbeiter im Ensemble, am liebsten Klarinetten und Posaunen.“ An der musikalischen Bildung der Mitarbeiter muss gearbeitet werden, doch das Festkonzert wird allemale hörenswert sein.

Foto: Das KVB-Orchester, Kardinal Wölki und Dirigent Dreier auf dem Kölner Roncalliplatz. Foto: KVB-Orchester.