Nachtgesang des Bachvereins Düsseldorf am 16. Mai

Chorgesang zu ungewöhnlicher Tageszeit mit eindrucksvollem Programm in besonderer Atmosphäre: „Nachtgesang“ am 16. Mai um 21:00 Uhr in der Neanderkirche Düsseldorf. Wer dabei ist, wird Teil eines einzigartigen Raum-Klang-Erlebnisses.

Nachtgesang

  • Ausführende:
    • Sebastian Klein, Bariton
    • Bachverein Düsseldorf
    • Leitung und Moderation: Thorsten Pech
  • Mittwoch, 16.05.2018, 21:00 Uhr
  • Neanderkirche Düsseldorf (Altstadt)
  • Eintritt frei (Spende erbeten)
  • https://bachverein-duesseldorf.de/konzerte/

Bachverein Düsseldorf e. V.
Hallbergstr. 25
40239 Düsseldorf
https://www.bachverein-duesseldorf.de

50 Jahre Sinfonieorchester Bergisch Gladbach: Festkonzert am 12. Mai

Das Sinfonieorchester Bergisch Gladbach wurde 1968 gegründet und feiert 2018 sein 50. Bestehen. Es verbindet Profimusiker und passionierte Musikliebhaber und hat sich unter Leitung des Dirigenten und Konzertpianisten Dr. Roman Salyutov zu einem der führenden Musikvereine dieser Art entwickelt. Konzerte und Opern, Zusammenarbeit mit Solisten aus verschiedenen Ländern sowie nationale und internationale Kulturprojekte zeichnen das Leben des Orchesters aus. Im Jubiläumsjahr debütieren die Musiker in der Tonhalle Düsseldorf und laden zum feierlichen Programm „Beethoven für Alle!“ ein. Gastsolist ist Daniel Austrich (Berlin) – ein Geiger mit Weltkarriere und Mitglied des „Michelangelo String Quartet“.

Debüt in der Tonhalle Düsseldorf anlässlich des 50. Jubiläums des Orchesters: Beethoven für alle

 

Beethoven
Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61
Beethoven
Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Sinfonieorchester Bergisch Gladbach, Daniel Austrich, Violine, Roman Salyutov, Dirigent

 

 

Verein Rittergut Orr lädt zum Frühlingsfest mit Jugend-musiziert-Preisträgern

Der Förderverein Rittergut Orr e.V. lädt am Sonntag, den 8. Ápril 2018 zum alljährlichen Frühlingsfest ein: 12:00 Uhr (Einlass 11:30) beginnt das Fest mit der Matinee im Herrenhaus, bei der Preisträger von Jugend Musiziert auftreten.
Ab 14.00 Uhr  wird es einen Märchenparcours geben, Bogenschießen wird angeboten und die rollende Waldschule wird Vorort sein. Ebenso zu Gast wird die Falknerei Bergisch Land sein die mit spektakulärer Flugschau um 15.00 Uhr startet. Im Herrenhaus findet eine Ausstellung Historischer Waffen statt. Die Imkerei wird vorgestellt. Führungen durch den Park und das Herrenhaus geben Einblick in die Geschichte des Anwesens. Livemusik schafft eine entspannende Atmosphäre und auch für das leibliche Wohl wird gesorgt sein. Ende um 18.00 Uhr.
Wir laden die Besucher ein, einen Frühlingstag im Rittergut Orr zu verbringen.
Wir bitten  die Besucher aus Pulheim möglichst mit dem Fahrrad zu kommen. 

Rittergut Orr – 50259 Pulheim-Orr – Haus Orr 3

Mit freundlichen Grüßen
Förderverein Rittergut Orr
Walzwerk, Atelier 40, Rommerskirchener Str. 21, 50259 Pulheim

Bach-Verein Köln bringt Brittens „War Requiem“ nach Köln, Wroclaw und Berlin

Nachdem viele in Mitteleuropa sich nach einer vergleichbar langen Friedenszeit kaum noch vorstellen konnten, dass der Prozess eines immer näher zusammenrückenden und vereinten Europas nicht mehr umkehrbar sei, sind in den vergangenen Jahren in fast allen Ländern des Kontinents Nationalismus, Separatismus und rechtes Gedankengut wieder erstarkt, teilweise bis in die Regierungen der Länder hinein. Eine Auseinandersetzung mit Krieg und Nationalismus erscheint uns heute so wichtig wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Völkerverständigung ist der wichtigste Weg, um Frieden in Europa zu sichern. Der Bach-Verein Köln und niemand Geringeres als das Bundesjugendorchester, »Deutschlands jüngstes Spitzenorchester«, bringen Anfang April Benjamin Brittens wohl wichtigstes Werk, das »War Requiem«, zur Erinnerung an den Ersten und Zweiten Weltkrieg gemeinsam zur Aufführung, mit 300 Mitwirkenden, Ensembles aus Belgien, Polen, Frankreich, England und Deutschland. Die drei Konzerte in der Kölner und der Berliner Philharmonie sowie dem Narodowe Forum Muzyki, Wrocław (Breslau) unter der Leitung von Thomas Neuhoff sind zugleich Höhepunkt eines umfangreichen Projekts mit Begleitveranstaltungen und einem Schülerprojekt, das im Januar 2018 begann und mit einer abschließenden Ausstellung mit Kriegsfotografien des Fotojournalisten Christoph Bangert den Bogen ins Heute schlägt.

Wir laden Sie heute zu den Veranstaltungen dieses Projekts ein – ganz besonders natürlich zu den Aufführungen des »War Requiems«, eines Werks, das durch die berührende Verknüpfung des traditionellen lateinischen Requiem-Texts mit Vertonungen des im Ersten Weltkrieg ums Leben gekommenen Lyrikers Wilfred Owen Zuhörerinnen und Zuhörer nicht mehr loslässt. Es sind noch Karten erhältlich.

Capella Quirina Neuss und Schönhausen Chor Krefeld mit Johannes-Passion am 21. März in Neuss

Beide Chöre haben intensiv geprobt und freuen sich nun auf die Konzerte am kommenden Mittwoch und am Palmsonntag vor möglichst vielen Zuhörern.
Unter der Leitung von Joachim Neugart singen der Kammerchor Capella Quirina Neuss und der Schönhausen-Chor Krefeld:

  • Mittwoch, 21. März um 20 Uhr, Quirinusmünster Neuss
    Johann Sebastian Bach: Johannes-PassionExakt am Tage des 333. Geburtstags von Johann Sebastian Bach erklingt seine große Passion.
    Unter der Leitung von Münsterkantor Joachim Neugart singt der Kammerchor Capella Quirina Neuss, das  Orchester NORDRHEIN BAROQUE spielt auf historischen Instrumenten.

    Als Evangelist ist Andreas Post, weltweit einer der Besten seines Fachs, zu hören. Außerdem singen Dorothea Jakob (Sopran), Angela Froemer (Alt), Leonhard Reso (Tenor), Sebastian Klein und Achim Hoffmann (Bass).
    Karten zu diesem Konzert sind im Vorverkauf ermäßigt beim Bücherhaus am Münster und der Tourist-Info Neuss und an der Abendkasse erhältlich.
    Der Münsterplatz ist als Parkplatz geöffnet, um vor allem älteren und behinderten Zuhörern einen bequemen Zugang zum Konzert bieten zu können.

  • Sonntag, 25. März  um 18 Uhr, St. Clemens Krefeld-Fischeln
    John Rutter: RequiemAm Palmsonntag singt dann der Schönhausen-Chor Krefeld in der Fischelner Pfarrkirche St. Clemens das Requiem von John Rutter.
    Dieses Werk, uraufgeführt vor ziemlich genau 33 Jahren, ist bei uns wenig bekannt, weltweit und vor allem im angelsächsischen Kulturraum aber eines der beliebtesten und meist aufgeführten zeitgenössischen Chorwerke.
    Rutter wollte mit seiner Komposition ein zeitgemäßes „Requiem of our time“ schaffen und ließ sich vom berühmten Requiem des Franzosen Gabriel Fauré (1845-1924) inspirieren, das mit seiner friedlichen, alles Dramatische und Grelle meidenden Grundstimmung in bewusstem Gegensatz zu den großen, düsteren Requiem-Vertonungen von Berlioz, Verdi & Co. steht. Wie bei Fauré herrscht auch bei Rutter eine friedlich-tröstliche Stimmung vor. Solosopran Elisa Rabanus und der Schönhausen-Chor werden von einem Kammerensemble mit Flöte, Oboe, Cello, Harfe, Pauken, Schlagwerk begleitet.

    Die erst im Oktober eingeweihte neue Scholz-Orgel spielt Dr. Hans-Jakob Gerlings, der vorher auch noch Johann Sebastian Bachs große sechsstimmige mit Doppelpedal angelegte Choralbearbeitung „Aus tiefer Not schrei ich zu Dir“ erklingen lässt.

    Neben Rutters Requiem erklingt zum ersten Mal öffentlich in Deutschland das erst 2010 uraufgeführte „Dubito“ des Schweden Emil Råberg für 8stg. Chor und Akkordeon. Das Werk spannt einen großen Bogen vom Schrei aus der Tiefe zum österlichen Alleluja und erlösenden Gebet. Für den hochvirtuosen Akkordeon-Part konnte Marko Kassl gewonnen werden. Er ist international anerkannter Meister seines Instruments und war gerade noch als Solist in der Düsseldorfer Tonhalle zu hören.

    Die alte Fischelner Pfarrkirche ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen: Von der Haltestelle „Clemensstraße“ der Straßenbahnlinie 41 läuft man weniger als fünf Minuten.
    Der Eintritt zum Konzert ist frei. Es wird um eine Spende zur Deckung der Kosten gebeten.

Tagung Kirchenmusik in den Gemeinden am 21.-22. Juni in Düsseldorf

Der Entwicklung geistlicher Musik in den kirchenmusikalischen Zentren galt schon manche Tagung und manche Publikation. Weniger Augenmerk gilt oft der Kirchenmusik in den Gemeinden und ihrer realen Praxis.

Ein ökumenisches Symposion soll nun Entwicklungen in den Kirchengemeinden aufzeigen, aktuelle Probleme benennen und zukunftsorientierte Lösungen suchen.

Hierzu geben Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, Aktive aus katholischen und evangelischen Gemeinden sowie Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen kurze Berichte und Statements, die im weiteren Tagungsverlauf diskutiert und weiterentwickelt werden.

Das Symposion unter dem Titel „Kirchenmusik in den Gemeinden“  findet statt

am 21. und 22. Juni 2018

Beginn Donnerstag 11.00 Uhr Ende Freitag  um  15.30 Uhr

im Maxhaus, Schulstr. 11, 40213 Düsseldorf

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an haupt- und nebenamtliche Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker, Theologinnen und Theologen, Mitarbeitende im pastoralen Dienst als auch an Chöre, Musikwissenschaftler, Historiker und Aktive in der musikalisch-liturgischen Gemeindepraxis..

Dem Trägerkreis / dem Veranstaltungskollegium o.ä. gehören an:

Erzdiözesankirchenmusikdirektor Professor Richard Mailänder (Erzbistum Köln)

Landeskirchenmusikdirektor Ulrich Cyganek (Evangelische Kirche im Rheinland)

Professor Dr. Robert von Zahn (Arbeitsgemeinschaft Rheinischer Musikgeschichte)

Professor Dr. Dr. Volker Kalisch (Robert Schumann Hochschule Düsseldorf)

sowie der Landesmusikrat NRW und die Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Anhand von sieben Leitfragen nehmen die Referenten, die in kontinuierlichem Bezug zum kirchenmusikalischen Leben der Gemeinden stehen Stellung. In lebendigem Austausch mit  den Teilnehmenden sollen Fragen nach der Zukunft der Kirchenmusik, ihrer Sprache und ihrem Zielpublikum  auf der Grundlage ihrer Historie und aktuellen Situation formuliert und erörtert werfen.

Fünf Moderatoren bündeln die Inhalte und führen diese ins offene Gespräch.

Als ein weiterer Aspekt (der Tagung) werden 150 Jahre (Kirchen)Chorleben im Rheinland beleuchtet. Dabei geht es vor allem um die Bedingungen, Erfahrungen und Zielsetzungen der chorischen Arbeit in den Gemeinden.

Referenten:

Markus Belmann, Kantor, Maxkirche Düsseldorf

Msgr. Markus Bosbach, DCV-Präses, HA-Leiter im Erzbischöfl. Generalvikariat, Köln

Simon Botschen, Forschungsarbeit Chorchronik. Düsseldorf/Bonn

Cornelia Kupski, Kantorin, junge Chorarbeit, Altenberg

Sr. Marie Gabrielle, Musik der geistlichen Gemeinschaften, Schwestern von Jerusalem, Köln

Martin Philippen, Chorvorstand, PGR + Katholikenrat, Düsseldorf

KMD Brigitte Rauscher, Vors. des Chorverbandes der EKiR, Chorarbeit mit Senioren, Troisdorf

Elena Suczies, Forschungsarbeit Chorchronik, Köln

Pfr. Matthias Schnegg, Gottesdienstgestaltung, Köln

KMD Christoph Spengler, Kantor, Remscheid

Dominik Susteck, Kantor, Komponist, Köln

N.N., Jugendchor

Begleitet wird das Symposion mit Vorträgen des Theologen Professor Dr. Peter Bubmann (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg) und des Musikwissenschaftlers Professor Dr. Michael Heinemann (Hochschule für Musik Carl Maria von Weber, Dresden).

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung, die wir bis zum 10. Juni erbitten.

Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Umfassendes Catering (3 Mahlzeiten, Getränke) wird geboten.

Auskunft und Anmeldung: Regionalkantor Dr. Odilo Klasen, Telefon (0211) 61 01 93 17, E-Mail: obmkls@gmx.net

Die Leitfragen:

  1. Was ist typisch für das Repertoire der Kirchenmusik in Ihrer Gemeinde?
  2. Welche besonderen Spiel- und Singweisen prägen Musik in Ihrer Gemeinde?
  3. Inwiefern entnehmen Sie der reichen Kirchenmusikgeschichte Orientierung für Ihre Arbeit vor Ort?
  4. Welchen Anteil an Ihrer Arbeit macht aktuelle Kirchenmusik aus? Worin besteht für Sie aktuelle Kirchenmusik?
  5. Gibt es kirchliche Vorgaben, die für Ihre Arbeit besonders relevant sind?
  6. Bei welchen Formen und Anlässen des gemeinsamen Musizierens spüren Sie ein besonderes Gemeinschaftsgefühl der Gemeinde?
  7. Wird die Musik im Zusammenhalt der Gemeinde künftig eine besondere Rolle spielen und wenn ja, welche?

Bachverein Düsseldorf mit Jesu, meine Freude

Kaum ein Chorwerk verbindet sich stärker mit dem Namen Johann Sebastian Bach als die Motette „Jesu, meine Freude“. Am Sonntag, den 11. März 2018 um 18:00 Uhr bringt der Bachverein Düsseldorf unter der Leitung von Thorsten Pech dieses herausragende Chorwerk zu Gehör. Kontrastierend umrahmt wird das Werk mit Musik der Romantik und Moderne.

Jesu, meine Freude – Motetten zur Passion von J.S. Bach, Brahms, Kaminski, Petersson und Reger

  • Ausführende:
    • Bachverein Düsseldorf
    • Instrumentalisten
    • Leitung: Thorsten Pech
  • Sonntag, 11.03.2018, 18:00 Uhr
  • Neanderkirche Düsseldorf (Altstadt)
  • Eintritt: 12 € VVK (zzgl. Gebühr), 15 € Abendkasse, 5 € Stud./Schüler
  • https://bachverein-duesseldorf.de/konzerte/

Verein Westfalen Winds stellt sich vor

Am 08.04.2018 gastiert der vielfach ausgezeichnete Klangkörper in der Stadthalle Meinerzhagen zum Thema „URSPRÜNGE“ mit einer musikalischen Zeitreise auf den britischen Inseln von der späten Eisenzeit, über das Fin de Siècle bis hin zur Moderne. Dabei wird ein unterhaltsames Programm auf Höchstniveau mit u. a. Werken von Ida Gotkovsky, Percy Grainger und Gustav Holst geboten. Hauptwerk des Abends wird die erste Sinfonie „Lord of the Rings“ von Johan de Meij für sinfonische Blasorchester sein, das als Romanvertonung aus dem Jahre 1988 in fünf Sätzen die Abenteuer des Ringträgers in einem Mosaik unterschiedlichster Musikstile und Facetten erzählt.

Martin Fuchs

Westfalen Winds e.V., Vorsitzender | Chairman

Von-der-Marck-Straße 37, D-58511 Lüdenscheid

martin.fuchs@westfalen-winds.de, +49 (0) 23 51.97 41 619

www.westfalen-winds.de (under heavy construction!)

www.facebook.com/westfalenwinds

www.youtube.com/channel/westfalenwinds

Matthäuspassion in der Versöhnungskirche Essen

Essen. Der Essener Projektchor e.V. lädt am Karfreitag zur „Matthäuspassion“ von Johann Sebastian Bach  in die Essener Versöhnungskirche ein.

Am Karfreitag 1729 (möglicherweise auch zwei Jahre vorher) lud der berühmte Thomaskantor Johann Sebastian Bach zur Uraufführung nach Leipzig ein. Dieses besondere geistliche Oratorienwerk nimmt den größten Umfang in Bach‘s Schaffen ein. Die zunächst nur in einigen Stücken des Textes vorgegebene Doppelchörigkeit dehnte Johann Sebastian Bach auf das gesamte Werk aus. Die Zuhörer erwartet ein zusätzliches besonderes Hörerlebnis:  im Orchester werden Streicher und Holzbläser auf Nachbauten wie zu Bachs Zeiten spielen.

Mitwirkende sind: Jana Thomas und Claudia Duschner (Sopran), Barbara Grabowski und Eva Trummer (Alt), Javier Alonso und Leonhard Reso (Tenor), Jens Lohmann und Fabian Glück (Bass), Goetz Phillip Körner (Evangelist), Lucas Singer (Christus), das Orchester „Caterva musica“ auf historischen Instrumenten und der Essener Projektchor e.V.. Die Leitung hat Björn Christoff Spörkel.

Das Konzert beginnt am Karfreitag, den 30. März 2018 um 18:00 Uhr in der Versöhnungskirche  (Alfredstraße 215) Essen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind wie immer sehr gern gesehen.

Gefördert wird das Konzert unter anderem durch das Kulturbüro der Stadt Essen und den Landesmusikrat NRW.

Melodien des Herzens am 25. Februar in der Lichtburg Essen

Das Institut INIMB e.V. – Institut für interkulturelle Musik und Bühnenkünste – lädt zum Konzert des Chors für türkische klassische Musik/Türk Sanat Müzigi Korosu, unter der Leitung des Dirigenten Erol Gökhan am Sonntag, 25. Februar 2018. Das Motto der Veranstaltung lautet: „Melodien des Herzens“ / Gönülden Nagmeler.

Einlass: 16.30 h, Beginn: 17.00 h

Kino Lichtburg Essen, Kettwiger Str. 36, 45127 Essen

Es erwartet Sie ein unterhaltsamer Abend mit abwechslungsreichen Liedvorträgen. Sie werden traditionelle türkische klassische Musik in türkischer Sprache hören. Die Moderation am Abend wird in deutscher Sprache, von Nilgün Altin und in türkischer Sprache von Müge Erciyaz geführt.