KIRCHENKONZERT in St. Johannes – niederländisch-deutsche Partnerschaft

Kirchenkonzert in St. Johannes

Das Musik verbindet, ist hinlänglich bekannt. Und in der heutigen Zeit ist es umso wichtiger, dass Menschen über Ländergrenzen hinweg gemeinsame Dinge bewegen. Diesem Motto folgend arbeiten die Aktiven des Akkordeon-Orchesters 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. mit Nachdruck an der Realisierung eines weiteren Konzertprojektes. Sie veranstalten ein weiteres Kirchenkonzert am Sonntag, 26.11.2017 um 16:00 Uhr in der Kirche St. Johannes in Dinslaken-Eppinghoven.

Als Gast wird das niederländische Haarlems Accordeonorkest unter der Leitung von Evert van Amsterdam beteiligt sein, welches zu den besten seines Landes zählt. Dieses Orchester hatte die Dinslakener Akkordeonisten im vergangenen Jahr zu einem Konzert in die moderne Philharmonie der Provinzhauptstadt Nordhollands eingeladen. Die Dinslakener revanchieren sich nunmehr für das außergewöhnliche Konzerterlebnis in Haarlem und für die beispielhafte Gastfreundschaft. So führt das gemeinsame Interesse an der Musik und dem Instrument Akkordeon Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, dem europäischen Gedanken verpflichtet, zusammen.

Leider gibt es derzeit in unserer Region keinen Spielort vergleichbar mit der Philharmonie wie in Haarlem, daher haben sich die Dinslakener Akkordeonisten als Konzertbühne die Kirche in Eppinghoven ausgesucht, die ebenfalls über eine hervorragende Akustik und Optik verfügt.

Die Konzert-Besucher können sich auf ein Klangerlebnis freuen, dass wieder einmal aufzeigt, wie vielfältig das häufig unterschätzte Instrument Akkordeon sowohl solistisch als auch orchestral ist. Auf dem Konzertprogramm, das Johannes Burgard und sein niederländischer Kollege zusammengestellt haben, stehen klassische und barocke Musik, aber auch Werke der Moderne, z.B. Tangomusik. Beispielhaft sei als Auszug aus dem Programm genannt:

  • Aus Holberg´s Zeit, op. 40 – Edvard Grieg
  • Sinfonie Nr. 9 e-Moll – „Aus der neuen Welt“, op. 95Antonin Dvorák
  • Milonga & Muerte del Angel Astor Piazzolla
  • Opale Concerto – Richard Galliano (Solist: Leo van Lierop)
  • Toccata und Fuge d-Moll, BWV 565 – Johann Sebastian Bach
  • Finlandia, op. 26 – Jean Sibelius
  • als gemeinsamer Abschluss beider Orchester Silence and IAlan Parsons

 

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Wem das Konzert gefallen hat, kann am Ausgang eine Spende zur Abdeckung der Kosten geben. Das Konzert wird etwas länger dauern als übliche Kirchenkonzerte; deshalb gibt es eine Pause, in der auch Getränke angeboten werden.

Tango-Abend im Burginnenhof des Rathauses

Das Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. veranstaltet in diesem Jahr eine Neuauflage der beliebten Tango-Veranstaltung im Burginnenhof. Gemeinsam mit der ortsansässigen Tanzschule Lohbrandt und mit Unterstützung durch den Fachdienst Kultur der Stadt Dinslaken und der Arbeitsgemeinschaft der musischen Vereine in Dinslaken findet das diesjährige Event am Sonntag, 25. Juni um 19:00 Uhr statt.

Plakat

Tango-Abend | Plakat

Unter der Leitung von Johannes Burgard werden die Zuhörer vom Orchester musikalisch nach Südamerika entführt. Neben dem bekannten und beliebten klassischen Tango Argentino und der Milonga wird natürlich auch der Tango Nuevo zu hören sein. So ist dieses Konzert mit Werken wie, „Soledad“, „Milonga del Angel“, der „Melodia en La menor“ und „Oblivion“ oder „Libertango“  zugleich eine Hommage an Astor Piazzolla, der vor 25 Jahren verstarb.

Aber auch die Melodienanderer Tango-Größen werden zu hören sein. Hierzu gehören die Klassiker „Por una cabeza“ und „Volver“ aus der Feder von Carlos Gardel, genauso wie Malando’s „Olé Guapa“ und der „Blue Tango“ von Leroy Anderson und natürlich der Titel „Hernando’s Hideaway“.

Die Tänzer der Formation „Tango Argentino“ zaubern darüber hinaus das Flair der belebten und musikerfüllten Straßen von Buenos Aires herbei, sodass das Kopfsteinpflaster der Willi-Dittgen-Steige für diesen Abend in Argentinien liegt. Wenn das Publikum also die Lust verspürt, sich ebenfalls zum Rhythmus des Tangos zu bewegen, sollte es nicht zögern diesen Tanz im Burginnenhof aufleben zu lassen. Tanzen ist ausdrücklich erwünscht, denn Tango ist bekanntlich ein Gefühl das man tanzen kann.

Allen anderen sein angeraten den lauen Sommerabend einfach bei einem Glas Rotwein zu genießen und sich von der temperamentvollen und doch gleichzeitig melancholischen Atmosphäre tragen zu lassen, die durch die Musik und gesprochenen Text hervorgerufen wird.

Tango-Abend
Burginnenhof des Rathauses
(Willi-Dittgen-Steige, 46535 Dinslaken)
Sonntag, 25. Juni 2017 – 19:00 Uhr | Einlass 18:30 Uhr

Tanzen ist ausdrücklich erwünscht!

Karten zum Preis von 10,00 € bei allen teilnehmenden Gruppen, an allen bekannten Vorverkaufsstellen und unter www.westticket.de
(Ausweich: Dachstudio Stadtbibliothek)

Antonín Dvorák – Stabat Mater

 

Am Sonntag, 02.04.2017 um 11:00 Uhr gestaltet der Concert-Chor Concordia Hürth eine Matinee in der Kölner Philharmonie.

Auf dem Programm steht als Hauptwerk:
Antonín Dvorák  „Stabat Mater“

 

Dazu wurden erstklassige Künstler engagiert:

Hélène Lindqvist, Sopran
Anna Fischer, Alt
Beau Gibson, Tenor
Yoo-Chang Nah, Bass

Concert-Chor Concordia Hürth
Kammerphilharmonie Rhein-Erft

Christian-Letschert-Larsson, Dirigent

 

Zur Einstimmung spielt Judith Stapf das Violinstück „The Lark Ascending“ von Ralph Vaughan Williams.

 

Alle Informationen zum Konzert:
www.stabat-mater-dvorak.de

Jahreskonzert des Ersten Kölner Akkordeon-Orchester 1935

Erstes Kölner Akkordeonorchester Kölner PhilharmonieTraditionelles Jahreskonzert des Ersten Kölner Akkordeon-Orchester 1935 am 27. November 2016 / So – 17:00 Uhr Plakat Jahreskonzert( 1. Advent) im Konzertsaal der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Unter Krahnenbäumen 87.

Auch in diesem Jahr werden Ihnen die vielfältigen musikalischen Möglichkeiten des Akkordeons dargeboten. Neben dem Hauptorchester unter der Leitung des Dirigenten Matthias Hennecke wird sich auch das Unterhaltungsorchester unter der Leitung Peter Lohmar präsentieren.

Das Hauptorchester wird u.a. „Les Préludes“ von Franz Liszt, die Ouvertüre zu „Der Barbier von Sevilla“ von Gioacchino Rossini, Filmmusik aus „Rocky“ und „König der Löwen“ sowie diverse Titel aus allen Bereichen der Musik zu Gehör bringen; wie immer bearbeitet und arrangiert von dem Dirigenten Matthias Hennecke.
Das Unterhaltungsorchester rundet mit Walt Disney‘s „Aladdin“ von Alan Menken in einer Bearbeitung von Peter Lohmar das vielfältige Programm ab.

Eintritt:   Euro 18,- für Erwachsene (freie Platzwahl), Euro 9,- für Jugendliche unter 18 Jahren (inkl. Auszubildende und Studenten).
Eintrittskarten sind erhältlich bei der Theater- und Konzertkasse Neumarkt; Konzertkasse im Kaufhof; per Email unter <karten@ekao.de>

„Verleih uns Frieden“ – Konzert in Hürth

Joseph Haydn, „Du bist’s dem Ruhm und Ehre“
Wolfgang Amadeus Mozart, „Kirchensonate C-Dur“
Felix Mendelssohn Bartholdy, „Verleih uns Frieden“, „Hör mein Bitten“, „Wer nur den lieben Gott lässt walten“
Johannes Brahms, „Begräbnisgesang“
Edward Elgar, „Streicherserenade e-moll“
sowie diverse a-capella Motetten

 

Anna Pehlken, Sopran
Concert-Chor Concordia Hürth
Kammerphilharmonie Rhein-Erft
Leitung: Christian Letschert-Larsson

 

Tickets:

15,- bis  25,- € im Vorverkauf
18,- bis  28,- € an der Abendkasse

Telefon: 02233 – 9420 777
tickets@concert-chor-concordia-huerth.de

Abschiedskonzert von Ruth Forsbach am 18.1. in Remscheid

Ruth Forsbach lädt zum Abschiedskonzert am kommenden
Sonntag, 18.1.2015, 18 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche Remscheid.
Mit diesem Konzert endet ihr Dienst als Kantorin der Ev. Stadtkirche Remscheid seit Juni 1977. Das Programm hat einen „roten Faden“: von Paul Gerhardts Liedern (die von der Gemeinde z.T. mitgesungen werden) über die Bach-Kantate 190 „Singet dem Herrn ein NEUES Lied“ (mit dem deutschen Te-Deum-Text) zum Neujahrstag zu der nachdenklichen Bonhoeffer-Ballade von H. Frederichs, die in das Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ führt, bis zu Petr Ebens „Prager Te Deum 1989“- einem Beitrag zu Frieden und Versöhnung in unruhiger Welt.
Ein großer Chor (außer dem Chor der Stadtkirche das „Remscheider Vokalensemble“; Mitglieder der Heinrich-Schütz-Kantorei der Lutherkirche und einige KollegInnen) und ein Orchester proben die Werke.

Welt-Tournee mit Zwischenstopp in Dinslaken

 

Yuri Shishkin - Bajan in Concert...

Bajan in Concert…

Der russische Akkordeon-Virtuose Yuri Shishkin gastiert in Dinslaken

Am Montag, 01. Dezember 2014 reiht sich Dinslaken in den Kreis der Städte ein, die der russische Bajan-Virtuose im Rahmen seiner aktuellen Welt-Tournee besuchen wird. Dann werden in der denkmalgeschützten evangelischen Stadtkirche an der Dinslakener Straße ab 20 Uhr nicht ganz alltägliche Akkordeon-Klänge zu hören sein. Das Programm spannt den Bogen von Werken der Romantik bis hin zu Kompositionen der Moderne mit Originalwerken für Bajan.

Biographie

Yuri Shishkin absolvierte 1989 sein Studium am Rachmaninov-Konservatorium in Rostow. Das Post-Graduate-Studium am Gnessin-Institut, der Elite-Musikhochschule in Moskau in der Akkordeon-Klasse von Prof. V. Semjonow, schloss er 1992 ab. Yuri Shishkin ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe für Akkordeon und Bajan, unter anderem in Deutschland 1988 (Klingenthal), den USA 1990 (Kansas) und Italien 1991 (Castelfidardo). Er wurde vom russischen Staat als „verdienter Künstler Russlands“ ausgezeichnet und an der staatlichen Philharmonie  in Rostow als Solist tätig. Überdies zählt er aktuell zu den gefragtesten Bajan-Solisten, der sein Können in zahlreichen Konzerten weltweit unter Beweis stellt.

Der Horowitz des Bajan

Dass der Akkordeonist so für sein Instrument brennt, zeigte sich auch, als er seinen 50. Geburtstag in diesem Jahr beim 25. Internationalen Festival „Bajan und Bajanisten“ in Moskau feierte. Ebenso anzuerkennen sind die Aufführungen der berühmten Klavier-Transkriptionen von V. Horowitz von Yuri Shishkin auf dem Bajan, die eine Offenbarung für das Publikum sind und ihm die Bezeichnung „der Horowitz des Bajan“ einbrachten. So sehen ihn die Kritiker aktuell im Zenit seines Schaffens.

Ein gefragter Solist

Dinslaken ist nur eine von vielen Stationen seiner Welt-Tournee. Umso interessanter, dass Yuri Shishkin auch  den Weg abseits der Großstädte sucht und Konzerte in kleinem Rahmen ihren Platz finden. Ist er doch im Vorfeld des hiesigen Konzertes beim 67. Coupe Mondial (die Weltmeisterschaft der „Confédération Internationale des Accordénistes“ vom 27.10. – 02.11.2014) als Gastsolist im Rahmenprogramm des in Salzburg stattfindenden Wettbewerbs tätig.

Zuvor war er vom 23. bis 28. September als gefragter Solist auch beim 64. Trophée Mondial (int. Wettbewerb der Confédération Mondiale de L’Accordéon) in der litauischen Stadt Kaunas eingeladen und hat dort ein viel beachtetes Konzert gegeben.

Meisterklasse an der Folkwang Universität der Künste

Ausgangspunkt für dieses Kirchenkonzert ist der Kontakt von Johannes Burgard zum russischen Bajan-Virtuosen. Johannes Burgard ist Dirigent des Akkordeon-Orchesters 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. und als Folkwang-Dozent tätig. Yuri Shishkin wird im Rahmen seiner augenblicklichen Welt-Tournee auch als Gastdozent an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei der Akkordeon-Klasse von Mie Miki-Schenk, Professorin für Akkordeon und Prorektorin für künstlerische Exzellenz, während einer Arbeitswoche tätig sein und dort u.a. auch einen Meisterkurs abhalten.

Original-Kompositionen

Das Repertoire von Yuri Shishkin umfasst neben Werken und Transkriptionen zahlreicher namhafter Komponisten vergangener Epochen auch die Originalwerke, die für Bajan, der osteuropäischen Form des chromatischen Knopf-Akkordeons, geschrieben wurden. So wird Yuri Shishkin die Sonate Nr. 3 mit dem Titel „Erinnerung an die Zukunft“ von V. Semjonow aufführen, die der Komponist dem Solisten gewidmet hat. Die Uraufführung fand 2013 im Rahmen des 35. Internationalen Musikfestivals „Moskauer Herbst“ am 21. November statt.

Liszt, Rimsky-Korsakov und Gershwin

Des Weiteren stehen Werke von Franz Liszt und ein Auszug aus der Scheherazade von Rimsky-Korsakov auf dem Programm. Dass ein einzelnes Instrument ein ganzes Orchester zu verkörpern vermag, werden die Zuhörer zum Abschluss des Konzertes feststellen dürfen, wenn die Rhapsody in Blue von Gershwin auf dem Bajan erklingen wird.

Akkordeon trifft Orgel

Plakat "Akkordeon trifft Orgel"

Plakat „Akkordeon trifft Orgel“

Das Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. setzt die Reihe seiner Kirchenkonzerte fort. Nach Konzerten im NRW-Umfeld wollen die Akkordeonisten sich jetzt auch einmal „zu Hause“ vorstellen.

Am Sonntag, 21. Sept. 2014, 17:00 Uhr, wird in der Stadtkriche St. Vincentius in Dinslaken dieses Konzert stattfinden.

In diesem Konzert wird eine ungewöhnliche Verbindung dieser beiden Instrumente vorgestellt. Das sehr alte und erhabene Instrument, die Orgel, wird mit dem relativ jungen Instrument, dem Akkordeon, musikalisch konkurrieren. Es werden verblüffende Klangähnlichkeiten der beiden Instrumente aufgezeigt.

Die Orgel, sie ist zweifellos die Königin der Instrumente und ältestes Tasteninstrument, wird bekanntlich besonders für Musik in der Kirche oder in großen Konzerthallen eingesetzt. Das Akkordeon dagegen muss dem Publikum immer noch beweisen, welche kammermusikalischen Möglichkeiten durch seine Klangvielfalt gegeben sind.

 

Programm 

Im anspruchsvollen Programm werden dem Publikum u. a. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (Phantasie f-moll KV 608), Johann Sebastian Bach (Concerto G-Dur BWV 592), Antonin Dvořák (Serenade E-Dur Op. 22), G. Litaize (aus „Messe Basse Pour tous les Temps“) und abschließend das gewaltige Werk von Léon Boëllmann (Gotische Suite Op. 25) zu Gehör gebracht.

 

 

 

Konja Voll 

Die in der Manufaktur von Romanus Seifert in Kevelaer gefertigte Orgel wird Konja Voll spielen. Er ist vielen Dinslakenern sicher noch gut in Erinnerung. Er studierte Kirchenmusik und ev. Theologie. Nach Abschluss seines Studiums war er von 1999 bis 2005 als Kreiskantor in Dinslaken tätig. Seit 2005 ist er Kirchenmusiker in Bens-heim (Hessen) und als Dekanats- und Probsteikantor für einen sehr großen Kirchenbereich zuständig. Neben einer reichhaltigen Chorleitertätigkeit ist er seit vielen Jahren als Konzertorganist aktiv.

 

Johannes Burgard 

Johannes Burgard, der Leiter des Akkordeon-Orchesters, unterrichtet an der Musikschule Mühlheim an der Ruhr und an der Folkwang Universität der Künste bildet er als Dozent für Fachdidaktik und Methodik zukünftige Akkordeonlehrer aus. Daneben ist er solistisch als auch kammermusikalisch tätig. Er ist Gastmusiker beim „Theater an der Ruhr“, bei den Essener Philharmonikern, den Kölner Philharmonikern, dem Beethovenorchester Bonn und anderen.

 

 

Für dieses interessante Konzert ist der Eintritt frei!

Trio M‘ beim Ruhrsommer 2014

Das Trio M‘ Spielt am Sonntag, 15. Juni 2014 um 11:00 Uhr im Vortragssaal der Musikschule Mülheim an der Ruhr im Rahmen des Ruhrsommer 2014 Werke von J.S. Bach, J. Vanhal, D. Milhaud, E. Koltermann und Astor Piazzolla – der Eintritt ist frei!

 

Trio M‘

Das Trio M‘ besteht aus den Musikern Veronika Sotzlona (Violine), Johannes Burgard (Akkordeon) und Patrick Hagen (Klarinette und Altsaxofon), die auch alle an der Musikschule Mülheim an der Ruhr tätig sind. Das Konzertprogramm beinhaltet neben alter Musik-ein Trio von Vanhal- auch neue Kompositionen zeitgenössicher Art, wie das speziell von Gero Stöver für dieses Trio arrangierte Werk „L´histoire du Tango“ von Astor Piazzolla, oder die ebenfalls für das Trio M ´ arrangierte Fassung von Darius Milhauds „Suite pour violon, clarinette et piano“. Die Nachstücke für Alt-Saxofon und Akkordeon des befreundeten Herner Komponisten Eckard Koltermann brachte Hagen zwar schon 1997 zur Uraufführung, sie sind in ihrer Klanglichkeit aber immer noch „up-to-date“ und versprechen ein harmonisches Neue Musik Erlebnis!

 

Veronika Sotzlona

absolvierte ihr Violinstudium an der Musikhochschule Köln, Abteilung Wuppertal. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im kammmermusikalischen Bereich. Seit 2001 ist sie Dozentin beim „Niederrheinischen Kammmermusikkurs“ in Wesel. Sie war Mitglied in verschiedenen Kammermusikensembles. Mit ihrem Klaviertrio konzertierte sie im letzten Jahr u.a. in Tokio und Okinawa. Sie erteilt Violinunterricht an der Musik- und Kunstschule Wesel und an der Städtischen Musikschule Mülheim/Ruhr.

 

Johannes Burgard

Pädagogischer und künstlerischer Diplomabschluss an der Folkwang-Hochschule Essen. Lehrer an der Musikschule Mülheim an der Ruhr. Dozent an der Folkwang Universität der Künste Essen. Gastmusiker beim Beethovenorchester Bonn, Essener Philharmonikern, Gürzenich Orchester Köln u.a. Als Akkordeonist solistisch und kammer-musikalisch tätig.

 

Patrick Hagen

Konzerte und Projekte mit dem Ensemble Modern in der Berliner Philharmonie und der Alten Oper Frankfurt. Klarinettist in der Amsterdamer Bigband „De Contraband“ unter der Leitung von Willem van Manen. Theatermusiker im Schauspielhaus Bochum, Schlosstheater Moers, Consol-Theater Gelsenkirchen. Dozent für Kammermusik für die Landesmusikakademie NRW. Im Hofmeister-Musikverlag Leipzig erscheinen Notenbände mit Eigenkompositionen für Klarinette und Klavier und Violine. Dort auch Veröffentlichung der CD „Schattenspiel“. Seit 2004 ist Patrick Hagen Musikschullehrer in der Musikschule Mülheim an der Ruhr.

 

Das wichtige in Kürze:

Folkwang-Dozent Johannes Burgard

1/3 von Trio M‘ – Johannes Burgard

 

Sonntag, 15. Juni, 2014, 11:00 Uhr
Musikschule, Vortragssaal
Von-Graefe-Straße 37
45470 Mülheim an der Ruhr

 

Veronika Sotzlona – Violine

Johannes Burgard – Akkordeon

Patrick Hagen – Klarinette

 

Eintritt frei!

Tango-Festival im Burgtheater Dinslaken

Tango-Festival Plakat

Tango-Festival Plakat

5 Jahre UNESCO- Weltkulturerbe argentinischer Tango

Seit 2009 gehört der Tango zum UNESCO-Weltkulturerbe der Menschheit. Grund genug also, diese Musik- und Tanzrichtung zu ihrem ersten Jubiläum in einem attraktiven, nahezu passenden Umfeld zu präsentieren – dem Dinslakener Burgtheater.

 

Reise in die Straßen von Buenos Aires

Am Samstag, 28.06.2014, wird der Zuhörer einen Abend lang gedanklich in die Straßen der argentinischen Metropole Buenos Aires zu Zeiten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts entführt, als der Tango in Argentinien salonfähig wurde. Das Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. unter der Leitung von Folkwang-Dozent Johannes Burgard verspricht einen authentischen Tangoabend, an dem der argentinische Tango in seiner ursprünglichen musikalischen Form vom konzertanten bis zum unterhaltenden Tango vorgetragen wird.

 

Annemieke Schwarzenegger und Bernhard Bücker

Zu dieser Ursprünglichkeit werden ebenso Annemieke Schwarzenegger und Bernhard Bücker (bekannt aus den Konzerten „Klassik in der Tiefgarage“) mit Violoncello und Klavier beitragen.  Aber was wäre ein Tangoabend ohne Tangotänzer? Die Formation „Tango Argentino“ der Tanzschule Lohbrandt wird unter der Regie von Peter Keup deshalb den ursprünglichen argentinischen Tango „aufs Parkett legen“.

 

Tango-Konzert Mittelpunkt der Veranstaltung

Mittelpunkt des Tango-Festivals ist der Konzertteil. Es beginnt um 20:00 Uhr. Hierbei wird das musikalische Gewicht auf dem wohl bekanntesten Tango-Komponisten/-Spieler und Erfinder des Tango-Nuevo, dem Argentinier Astor Piazzolla, liegen. Aber auch inzwischen weltbekannte Stücke von Richard Galliano, sowie klassische Tangos aus der Feder von Carlos Gardel und Jacob Gade stehen auf dem Programm. Auszugsweise seien „Jalousie“, „El Choclo“, „Oblivion“, „Tango pour Claude“ sowie „Por Una Cabeza“ und „Volver“ genannt.

 

Konzerthöhepunkt

Als Höhepunkt steht Piazzollas „Le Grand Tango“ in der Fassung für Violoncello und Akkordeon-Orchester auf dem Programm. Getragen von den Akkordeonklängen des konzertanten Orchesters wird Annemieke Schwarzenegger virtuos das Violoncello-Solo darbieten – Astor Piazzolla in Reinform.

Zu einzelnen Musikstücken werden bis zu 20 Tanzpaare die Bühne füllen und in getanzten Bildern „ihre Interpretation“ des Tango Argentino präsentieren. In den Umbaupausen wird die Veranstaltung durch Tango-Texte untermalt, die von einem Schauspieler gesprochen werden.

 

 

 

Vorprogramm – Tango Tanzen

Bereits vor dem Konzert, ab 19.00 Uhr, gibt es als Vorprogramm einen Tango-Workshop. Hier können Interessierte unter der Anleitung von Peter Keup und unterstützt durch einzelneAkkordeonisten ihre ersten Tango-Schritte üben, verbessern oder einfach Freude an diesem Tanz entwickeln. Für die versierten Tänzer unter Ihnen besteht natürlich die Gelegenheit die Zeit zu nutzen, um sich bei Tangorhythmen einzutanzen und auf einen langen Tangoabend einzustimmen.

 

Milonga – Tango für Alle

Nach dem Konzert sind Sie alle noch zur „Milonga“ eingeladen: Hier wird dann bis 23:00 Uhr Tango nach argentinischem Vorbild „auf der Straße“ getanzt. Auch dann noch, wenn die Musiker sich schon längst von der Bühne gestohlen haben. Für die musikalische Untermalung (wenn auch nicht mehr mit Live-Musik) ist aber dennoch gesorgt.

 

Organisatorisches

Der Eintritt kostet 10,00 €. In diesem Preis sind auch die Teilnahmen am Vorprogramm und an der Milonga enthalten. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf im Bürgerbüro Stadtmitte der Stadt Dinslaken (Tel.: 02064/66222), sowie in der Tanzschule Lohbrandt (ehemals Tanzschule Keup) und beim Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. (natürlich können Eintrittskarten auch online über die bekannten Vorverkaufsstellen bezogen werden, hierbei kann allerdings eine zusätzliche Gebühr anfallen).

Bei schlechtem Wetter wird das Tango-Festival in die Kathrin-Türks-Halle verlegt, so dass die Veranstaltung auf jeden Fall stattfindet. Allerdings können im Vorverkauf insgesamt nur 500 Karten (Fassungsvermögen der Halle für diese Veranstaltung) verkauft werden. Ein rechtzeitiger Kauf der Eintrittskarten ist deshalb ratsam. Andernfalls muss auf gutes Wetter und das deutlich größere Platzangebot im Burgtheater gehofft werden.