Jahreskonzert des Ersten Kölner Akkordeon-Orchester

Jahreskonzert des Ersten Kölner Akkordeon-Orchesters 

in der Hochschule für Musik und Tanz Köln, Unter Krahnenbäumen 87

Sonntag, 9. Dezember 2018 (2. Advent) um 17.00 Uhr

Neben dem Hauptorchester unter Leitung Matthias Hennecke wird sich auch das Unterhaltungsorchester unter der Leitung Peter Lohmar präsentieren.

Auf dem Programm stehen u.a.:
Jupiter und Uranus aus „The Planets“ von Gustav Holst,
Ballett der Komödianten aus der Oper „Die verkaufte Braut“ von B. Smetana,
Bacchanale aus der Oper „Samson und Dalila“ von Camille Saint-Saëns,
Filmmusik aus „Arielle, die Meerjungfrau“,
ein Medley aus Melodien von Whitney Houston,
Filmmusik zu „Oben“ von Michael Giaccino in einer Bearbeitung von Peter Lohmar

Eintritt:
Euro 18,- für Erwachsene
Euro 10,- für Jugendliche unter 18 Jahren (inkl. Auszubildende und Studenten)

Eintrittskarten sind erhältlich bei: Theater- und Konzertkasse Neumarkt; Konzertkasse im Kaufhof; per Email unter <karten@ekao.de>

 

Welt-Tournee mit Zwischenstopp in Dinslaken

 

Yuri Shishkin - Bajan in Concert...

Bajan in Concert…

Der russische Akkordeon-Virtuose Yuri Shishkin gastiert in Dinslaken

Am Montag, 01. Dezember 2014 reiht sich Dinslaken in den Kreis der Städte ein, die der russische Bajan-Virtuose im Rahmen seiner aktuellen Welt-Tournee besuchen wird. Dann werden in der denkmalgeschützten evangelischen Stadtkirche an der Dinslakener Straße ab 20 Uhr nicht ganz alltägliche Akkordeon-Klänge zu hören sein. Das Programm spannt den Bogen von Werken der Romantik bis hin zu Kompositionen der Moderne mit Originalwerken für Bajan.

Biographie

Yuri Shishkin absolvierte 1989 sein Studium am Rachmaninov-Konservatorium in Rostow. Das Post-Graduate-Studium am Gnessin-Institut, der Elite-Musikhochschule in Moskau in der Akkordeon-Klasse von Prof. V. Semjonow, schloss er 1992 ab. Yuri Shishkin ist mehrfacher Preisträger internationaler Wettbewerbe für Akkordeon und Bajan, unter anderem in Deutschland 1988 (Klingenthal), den USA 1990 (Kansas) und Italien 1991 (Castelfidardo). Er wurde vom russischen Staat als „verdienter Künstler Russlands“ ausgezeichnet und an der staatlichen Philharmonie  in Rostow als Solist tätig. Überdies zählt er aktuell zu den gefragtesten Bajan-Solisten, der sein Können in zahlreichen Konzerten weltweit unter Beweis stellt.

Der Horowitz des Bajan

Dass der Akkordeonist so für sein Instrument brennt, zeigte sich auch, als er seinen 50. Geburtstag in diesem Jahr beim 25. Internationalen Festival „Bajan und Bajanisten“ in Moskau feierte. Ebenso anzuerkennen sind die Aufführungen der berühmten Klavier-Transkriptionen von V. Horowitz von Yuri Shishkin auf dem Bajan, die eine Offenbarung für das Publikum sind und ihm die Bezeichnung „der Horowitz des Bajan“ einbrachten. So sehen ihn die Kritiker aktuell im Zenit seines Schaffens.

Ein gefragter Solist

Dinslaken ist nur eine von vielen Stationen seiner Welt-Tournee. Umso interessanter, dass Yuri Shishkin auch  den Weg abseits der Großstädte sucht und Konzerte in kleinem Rahmen ihren Platz finden. Ist er doch im Vorfeld des hiesigen Konzertes beim 67. Coupe Mondial (die Weltmeisterschaft der „Confédération Internationale des Accordénistes“ vom 27.10. – 02.11.2014) als Gastsolist im Rahmenprogramm des in Salzburg stattfindenden Wettbewerbs tätig.

Zuvor war er vom 23. bis 28. September als gefragter Solist auch beim 64. Trophée Mondial (int. Wettbewerb der Confédération Mondiale de L’Accordéon) in der litauischen Stadt Kaunas eingeladen und hat dort ein viel beachtetes Konzert gegeben.

Meisterklasse an der Folkwang Universität der Künste

Ausgangspunkt für dieses Kirchenkonzert ist der Kontakt von Johannes Burgard zum russischen Bajan-Virtuosen. Johannes Burgard ist Dirigent des Akkordeon-Orchesters 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. und als Folkwang-Dozent tätig. Yuri Shishkin wird im Rahmen seiner augenblicklichen Welt-Tournee auch als Gastdozent an der Folkwang Universität der Künste in Essen bei der Akkordeon-Klasse von Mie Miki-Schenk, Professorin für Akkordeon und Prorektorin für künstlerische Exzellenz, während einer Arbeitswoche tätig sein und dort u.a. auch einen Meisterkurs abhalten.

Original-Kompositionen

Das Repertoire von Yuri Shishkin umfasst neben Werken und Transkriptionen zahlreicher namhafter Komponisten vergangener Epochen auch die Originalwerke, die für Bajan, der osteuropäischen Form des chromatischen Knopf-Akkordeons, geschrieben wurden. So wird Yuri Shishkin die Sonate Nr. 3 mit dem Titel „Erinnerung an die Zukunft“ von V. Semjonow aufführen, die der Komponist dem Solisten gewidmet hat. Die Uraufführung fand 2013 im Rahmen des 35. Internationalen Musikfestivals „Moskauer Herbst“ am 21. November statt.

Liszt, Rimsky-Korsakov und Gershwin

Des Weiteren stehen Werke von Franz Liszt und ein Auszug aus der Scheherazade von Rimsky-Korsakov auf dem Programm. Dass ein einzelnes Instrument ein ganzes Orchester zu verkörpern vermag, werden die Zuhörer zum Abschluss des Konzertes feststellen dürfen, wenn die Rhapsody in Blue von Gershwin auf dem Bajan erklingen wird.

Akkordeon trifft Orgel

Plakat "Akkordeon trifft Orgel"

Plakat „Akkordeon trifft Orgel“

Das Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. setzt die Reihe seiner Kirchenkonzerte fort. Nach Konzerten im NRW-Umfeld wollen die Akkordeonisten sich jetzt auch einmal „zu Hause“ vorstellen.

Am Sonntag, 21. Sept. 2014, 17:00 Uhr, wird in der Stadtkriche St. Vincentius in Dinslaken dieses Konzert stattfinden.

In diesem Konzert wird eine ungewöhnliche Verbindung dieser beiden Instrumente vorgestellt. Das sehr alte und erhabene Instrument, die Orgel, wird mit dem relativ jungen Instrument, dem Akkordeon, musikalisch konkurrieren. Es werden verblüffende Klangähnlichkeiten der beiden Instrumente aufgezeigt.

Die Orgel, sie ist zweifellos die Königin der Instrumente und ältestes Tasteninstrument, wird bekanntlich besonders für Musik in der Kirche oder in großen Konzerthallen eingesetzt. Das Akkordeon dagegen muss dem Publikum immer noch beweisen, welche kammermusikalischen Möglichkeiten durch seine Klangvielfalt gegeben sind.

 

Programm 

Im anspruchsvollen Programm werden dem Publikum u. a. Werke von Wolfgang Amadeus Mozart (Phantasie f-moll KV 608), Johann Sebastian Bach (Concerto G-Dur BWV 592), Antonin Dvořák (Serenade E-Dur Op. 22), G. Litaize (aus „Messe Basse Pour tous les Temps“) und abschließend das gewaltige Werk von Léon Boëllmann (Gotische Suite Op. 25) zu Gehör gebracht.

 

 

 

Konja Voll 

Die in der Manufaktur von Romanus Seifert in Kevelaer gefertigte Orgel wird Konja Voll spielen. Er ist vielen Dinslakenern sicher noch gut in Erinnerung. Er studierte Kirchenmusik und ev. Theologie. Nach Abschluss seines Studiums war er von 1999 bis 2005 als Kreiskantor in Dinslaken tätig. Seit 2005 ist er Kirchenmusiker in Bens-heim (Hessen) und als Dekanats- und Probsteikantor für einen sehr großen Kirchenbereich zuständig. Neben einer reichhaltigen Chorleitertätigkeit ist er seit vielen Jahren als Konzertorganist aktiv.

 

Johannes Burgard 

Johannes Burgard, der Leiter des Akkordeon-Orchesters, unterrichtet an der Musikschule Mühlheim an der Ruhr und an der Folkwang Universität der Künste bildet er als Dozent für Fachdidaktik und Methodik zukünftige Akkordeonlehrer aus. Daneben ist er solistisch als auch kammermusikalisch tätig. Er ist Gastmusiker beim „Theater an der Ruhr“, bei den Essener Philharmonikern, den Kölner Philharmonikern, dem Beethovenorchester Bonn und anderen.

 

 

Für dieses interessante Konzert ist der Eintritt frei!

Trio M‘ beim Ruhrsommer 2014

Das Trio M‘ Spielt am Sonntag, 15. Juni 2014 um 11:00 Uhr im Vortragssaal der Musikschule Mülheim an der Ruhr im Rahmen des Ruhrsommer 2014 Werke von J.S. Bach, J. Vanhal, D. Milhaud, E. Koltermann und Astor Piazzolla – der Eintritt ist frei!

 

Trio M‘

Das Trio M‘ besteht aus den Musikern Veronika Sotzlona (Violine), Johannes Burgard (Akkordeon) und Patrick Hagen (Klarinette und Altsaxofon), die auch alle an der Musikschule Mülheim an der Ruhr tätig sind. Das Konzertprogramm beinhaltet neben alter Musik-ein Trio von Vanhal- auch neue Kompositionen zeitgenössicher Art, wie das speziell von Gero Stöver für dieses Trio arrangierte Werk „L´histoire du Tango“ von Astor Piazzolla, oder die ebenfalls für das Trio M ´ arrangierte Fassung von Darius Milhauds „Suite pour violon, clarinette et piano“. Die Nachstücke für Alt-Saxofon und Akkordeon des befreundeten Herner Komponisten Eckard Koltermann brachte Hagen zwar schon 1997 zur Uraufführung, sie sind in ihrer Klanglichkeit aber immer noch „up-to-date“ und versprechen ein harmonisches Neue Musik Erlebnis!

 

Veronika Sotzlona

absolvierte ihr Violinstudium an der Musikhochschule Köln, Abteilung Wuppertal. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt im kammmermusikalischen Bereich. Seit 2001 ist sie Dozentin beim „Niederrheinischen Kammmermusikkurs“ in Wesel. Sie war Mitglied in verschiedenen Kammermusikensembles. Mit ihrem Klaviertrio konzertierte sie im letzten Jahr u.a. in Tokio und Okinawa. Sie erteilt Violinunterricht an der Musik- und Kunstschule Wesel und an der Städtischen Musikschule Mülheim/Ruhr.

 

Johannes Burgard

Pädagogischer und künstlerischer Diplomabschluss an der Folkwang-Hochschule Essen. Lehrer an der Musikschule Mülheim an der Ruhr. Dozent an der Folkwang Universität der Künste Essen. Gastmusiker beim Beethovenorchester Bonn, Essener Philharmonikern, Gürzenich Orchester Köln u.a. Als Akkordeonist solistisch und kammer-musikalisch tätig.

 

Patrick Hagen

Konzerte und Projekte mit dem Ensemble Modern in der Berliner Philharmonie und der Alten Oper Frankfurt. Klarinettist in der Amsterdamer Bigband „De Contraband“ unter der Leitung von Willem van Manen. Theatermusiker im Schauspielhaus Bochum, Schlosstheater Moers, Consol-Theater Gelsenkirchen. Dozent für Kammermusik für die Landesmusikakademie NRW. Im Hofmeister-Musikverlag Leipzig erscheinen Notenbände mit Eigenkompositionen für Klarinette und Klavier und Violine. Dort auch Veröffentlichung der CD „Schattenspiel“. Seit 2004 ist Patrick Hagen Musikschullehrer in der Musikschule Mülheim an der Ruhr.

 

Das wichtige in Kürze:

Folkwang-Dozent Johannes Burgard

1/3 von Trio M‘ – Johannes Burgard

 

Sonntag, 15. Juni, 2014, 11:00 Uhr
Musikschule, Vortragssaal
Von-Graefe-Straße 37
45470 Mülheim an der Ruhr

 

Veronika Sotzlona – Violine

Johannes Burgard – Akkordeon

Patrick Hagen – Klarinette

 

Eintritt frei!

Tango-Festival im Burgtheater Dinslaken

Tango-Festival Plakat

Tango-Festival Plakat

5 Jahre UNESCO- Weltkulturerbe argentinischer Tango

Seit 2009 gehört der Tango zum UNESCO-Weltkulturerbe der Menschheit. Grund genug also, diese Musik- und Tanzrichtung zu ihrem ersten Jubiläum in einem attraktiven, nahezu passenden Umfeld zu präsentieren – dem Dinslakener Burgtheater.

 

Reise in die Straßen von Buenos Aires

Am Samstag, 28.06.2014, wird der Zuhörer einen Abend lang gedanklich in die Straßen der argentinischen Metropole Buenos Aires zu Zeiten des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts entführt, als der Tango in Argentinien salonfähig wurde. Das Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. unter der Leitung von Folkwang-Dozent Johannes Burgard verspricht einen authentischen Tangoabend, an dem der argentinische Tango in seiner ursprünglichen musikalischen Form vom konzertanten bis zum unterhaltenden Tango vorgetragen wird.

 

Annemieke Schwarzenegger und Bernhard Bücker

Zu dieser Ursprünglichkeit werden ebenso Annemieke Schwarzenegger und Bernhard Bücker (bekannt aus den Konzerten „Klassik in der Tiefgarage“) mit Violoncello und Klavier beitragen.  Aber was wäre ein Tangoabend ohne Tangotänzer? Die Formation „Tango Argentino“ der Tanzschule Lohbrandt wird unter der Regie von Peter Keup deshalb den ursprünglichen argentinischen Tango „aufs Parkett legen“.

 

Tango-Konzert Mittelpunkt der Veranstaltung

Mittelpunkt des Tango-Festivals ist der Konzertteil. Es beginnt um 20:00 Uhr. Hierbei wird das musikalische Gewicht auf dem wohl bekanntesten Tango-Komponisten/-Spieler und Erfinder des Tango-Nuevo, dem Argentinier Astor Piazzolla, liegen. Aber auch inzwischen weltbekannte Stücke von Richard Galliano, sowie klassische Tangos aus der Feder von Carlos Gardel und Jacob Gade stehen auf dem Programm. Auszugsweise seien „Jalousie“, „El Choclo“, „Oblivion“, „Tango pour Claude“ sowie „Por Una Cabeza“ und „Volver“ genannt.

 

Konzerthöhepunkt

Als Höhepunkt steht Piazzollas „Le Grand Tango“ in der Fassung für Violoncello und Akkordeon-Orchester auf dem Programm. Getragen von den Akkordeonklängen des konzertanten Orchesters wird Annemieke Schwarzenegger virtuos das Violoncello-Solo darbieten – Astor Piazzolla in Reinform.

Zu einzelnen Musikstücken werden bis zu 20 Tanzpaare die Bühne füllen und in getanzten Bildern „ihre Interpretation“ des Tango Argentino präsentieren. In den Umbaupausen wird die Veranstaltung durch Tango-Texte untermalt, die von einem Schauspieler gesprochen werden.

 

 

 

Vorprogramm – Tango Tanzen

Bereits vor dem Konzert, ab 19.00 Uhr, gibt es als Vorprogramm einen Tango-Workshop. Hier können Interessierte unter der Anleitung von Peter Keup und unterstützt durch einzelneAkkordeonisten ihre ersten Tango-Schritte üben, verbessern oder einfach Freude an diesem Tanz entwickeln. Für die versierten Tänzer unter Ihnen besteht natürlich die Gelegenheit die Zeit zu nutzen, um sich bei Tangorhythmen einzutanzen und auf einen langen Tangoabend einzustimmen.

 

Milonga – Tango für Alle

Nach dem Konzert sind Sie alle noch zur „Milonga“ eingeladen: Hier wird dann bis 23:00 Uhr Tango nach argentinischem Vorbild „auf der Straße“ getanzt. Auch dann noch, wenn die Musiker sich schon längst von der Bühne gestohlen haben. Für die musikalische Untermalung (wenn auch nicht mehr mit Live-Musik) ist aber dennoch gesorgt.

 

Organisatorisches

Der Eintritt kostet 10,00 €. In diesem Preis sind auch die Teilnahmen am Vorprogramm und an der Milonga enthalten. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf im Bürgerbüro Stadtmitte der Stadt Dinslaken (Tel.: 02064/66222), sowie in der Tanzschule Lohbrandt (ehemals Tanzschule Keup) und beim Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. (natürlich können Eintrittskarten auch online über die bekannten Vorverkaufsstellen bezogen werden, hierbei kann allerdings eine zusätzliche Gebühr anfallen).

Bei schlechtem Wetter wird das Tango-Festival in die Kathrin-Türks-Halle verlegt, so dass die Veranstaltung auf jeden Fall stattfindet. Allerdings können im Vorverkauf insgesamt nur 500 Karten (Fassungsvermögen der Halle für diese Veranstaltung) verkauft werden. Ein rechtzeitiger Kauf der Eintrittskarten ist deshalb ratsam. Andernfalls muss auf gutes Wetter und das deutlich größere Platzangebot im Burgtheater gehofft werden.

A-CHOR-DEON

A-CHOR-DEON – Plakat

A-CHOR-DEON

… klassisch und modern! – Jahreskonzert des Akkordeon-Orchesters 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. gemeinsam mit dem Kirchenchor St. Johannes Eppinghoven am 06. April um 17:00 Uhr in der Kathrin-Türks-Halle Dinslaken.
Unter der Leitung von Johannes Burgard wird das Akkordeon-Orchester präsentieren, wie vielfältig dieses Instrument sein kann – werden doch sowohl kammermusikalische Werke als auch Literatur aus der Popularmusik auf hohem Niveau dargeboten.
Der  Kirchenchor –  ein Männerchor unter der Leitung von Christoph Segerath – wird unter Beweis stellen, dass ihm nicht nur Werke der kirchlichen Liturgie liegen. Beide Gruppen werden mit ihrem vielfältigen Repertoire aufzeigen, dass Chor und Akkordeon sich musikalisch und klanglich hervorragend ergänzen.

…klassisch, aber nicht gewöhnlich!

Der Untertitel dieses Konzertes verspricht dabei einen weiten Bogen von Musik unterschiedlicher Epochen und Stilrichtungen. Die treuen Zuhörer des Akkordeon-Orchesters wissen ja bereits, dass es musikalisch immer wieder neue Wege beschreitet. Wie auch bei diesem Konzert, das gemeinsam mit dem Männerchor bestritten wird. Und so bedeutet klassisch nicht typisch, sondern – mit Blick auf das Programm – dass auch der Bereich der E-Musik bzw. Klassik in geeigneten Bearbeitungen entsprechend zur Geltung kommt.

…klassisch heißt aber nicht nur Klassik!

Die klassischen Werke, die Chor und Orchester dem Publikum präsentieren werden, gehören dabei nicht alleine der Musikepoche der Klassik an. So finden wir Arcangelo Corelli als Vertreter des Barock im Programm mit dem Concerto grosso op. 6 Nr. 3 c-moll wieder. Wolfgang Lüderitz verkörpert den zeitgenössischen Vertreter, ist er doch als Komponist für Chormusik ab den 1950er Jahren zu Bekanntheit gelangt. Mit Antonin Dvořák und der Serenade op. 22 kehren wir nun schließlich in die Musikepoche der Romantik zurück, mit dem auch der erste Teil des Konzertes in die Pause geht.

Aber auch im zweiten Teil finden sich in den modernen Werken Einflüsse der E-Musik wieder – dabei sei u.a. auf Queen und die Bohemian Rhapsody verwiesen. Werden hier doch Elemente der klassischen Rhapsodie in ein Werk der Rockmusik eingeflochten.

Kirchenchor präsentiert sich geistlich & weltlich!

Dass der Kirchenchor Eppinghoven sich auch bestens mit weltlicher Literatur auskennt, wird eben dieser in der zweiten Hälfte des Konzertes den Zuhörern unter Beweis stellen. Im Gegensatz zur Messe in G-Dur aus Teil eins des Konzerts unter Begleitung des Orchesters,  steht dann typische Chorliteratur mit Kompositionen und Bearbeitungen von Quirin Rischke, Robert Pracht und Arnold Kempkens auf dem Programm.

…modern, aber dennoch generationenübergreifend!

Ferner werden sich im zweiten Konzertabschnitt sicherlich alle Generationen und deren Musikgenuss wiederfinden. Der bereits oben erwähnten Bohemian Rhapsody folgen Stücke wie Toto’s Hit Africa, die Rock-Ballade Nothing Else Matters der Metal-Band Metallica und, der älteren Generation bestens bekannt, die Samba Copacabana.

Das Akkordeon-Orchester wird zum Abschluss des Konzertes noch einmal ein zeitgenössisches Werk aufführen, und sich dabei einer ursprünglich für Blasorchester geschriebenen Komposition nähern. Der niederländische Komponist und Arrangeur Kees Vlak verarbeitet in seiner New York Overture eine Reise in eben jene amerikanische Metropole und bedient sich hierbei der unterschiedlichsten Klangeindrücke: von der Hupe der New Yorker Taxis, über den Musikeinfluss der südamerikanischen Einwanderer, sowie Fragmente aus Leonard Bernsteins Musical West Side Story.

Ferner dürfen wir gespannt sein wie es klingen mag, wenn ein Kirchenchor gemeinsam mit einem Akkordeon-Orchester den Versuch unternimmt einen Klassiker der Punkrock-Gruppe Die Toten Hosen zu adaptieren. Wir werden hören und sehen, wie es an Tage(n) wie diese(n) klingen mag.

Es bleibt festzuhalten, dass Johannes Burgard – Dozent an der Folkwang Universität der Künste und musikalischer Leiter des Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e. V. –  in Kooperation mit Christoph Segerath wieder einmal ein sehr interessantes Konzert zusammengestellt hat.

Ausblick

Die treuen Zuhörer des Orchesters werden sich bei Betrachtung des Konzert-Programms sicherlich wundern, dass dem Tango keine Bühne geboten wird. Denjenigen sei jedoch versichert, dass die Akkordeonisten dem Tango nicht untreu werden. Vielmehr werden sie die letztjährige Tango-Fantasy in größerem Rahmen mit neuem Programm wiederholen. Die Tango-Liebhaber unter Ihnen sind eingeladen, am 28. Juni ins Burgtheater Dinslaken zu kommen. Mit der Unterstützung von Annemieke Schwarzenegger und Bernhard Bücker sowie der Tanzschule Peter Keup veranstaltet das Orchester erstmalig in Dinslaken das diesjährige Tango-Festival.

Kartenvorbestellung

Karten zu 10,00€ (ermäßigt: 5,00€) für das Jahreskonzert erhalten Sie bei allen Aktiven, im Bürgerbüro der Stadt Dinslaken sowie unter der Telefon-Nr.: 02064/73587.

Weitere Informationen zu den Konzerten finden Sie auch zeitnah unter:

www.facebook.com/AkkDinOb1980

Das Orchester lädt Sie herzlich ein, am:
– 06. April 2014
– Um 17:00 Uhr (Einlass: 16:30 Uhr)
– In die Kathrin-Türks-Halle (Althoffstraße 2, 46535 Dinslaken)

und freut sich bereits, Sie als Gäste und Zuhörer dieses Konzertes begrüßen zu dürfen.

ArtAccA erzählt – Tierische Geschichten

Flyer ArtAccA erzählt - Tierische Geschichten

Am 26. Januar 2014 präsentiert das Akkordeon-Orchester ArtAccA ein Programm für die ganze Familie: Die beiden großen Klassiker der Familien- und Kinderkonzerte „Der Karneval der Tiere“ und „Peter und der Wolf“ stehen im Mittelpunkt der Sonntagsmatinee, die um 11 Uhr im Theater Marl beginnt.

Als erster Titel steht Rossinis populäre Ouvertüre zu „Die diebische Elster“ auf dem Programm. Auch wenn die zweiaktige Oper auf den Spielplänen rar geworden ist, gehört die Ouvertüre zu den konzertanten Dauerbrennern, die mit ihrer unverwechselbaren Melodie ein wahrer Ohrwurm ist.

Camille Saint-Saëns hatte 1886 mit dem „Karneval der Tiere“ eine „große zoologische Phantasie“ komponiert. Der Klavierlehrer und -virtuose besetzte die musikalischen Hauptrollen mit zwei Flügeln und stellte diesen ein kleines Orchester zur Seite. Die charakteristischen Tierrufe und die Vertonung der typischen Fortbewegungen sind meisterhaft in kleinen Miniaturen gelungen und sprühen vor Charme und musikalischem Witz. Zeit seines Lebens blieb diese Suite unveröffentlicht. Glücklicherweise wurde sie nach dem Tod Saint-Saëns verlegt und zählt heute zu seinem bekanntesten und beliebtesten Werk.

Sergei Prokofjew hatte 1936 den Auftrag erhalten, ein Stück zu schreiben, das die Instrumente des Symphonieorchesters kindgerecht vorstellt. Im Gegensatz zu Saint-Saëns lieferte er ein eigenes Märchen mit: die Geschichte von „Peter und der Wolf“. Obwohl der Untertitel „Ein sinfonisches Märchen für Kinder“ lautet, folgt die Musik der Handlung hauptsächlich beschreibend und untermalend, eher im Stil einer Filmmusik als einer Sinfonie. Jeder Figur ordnete er ein Instrument zu, so dass beim Zuhörer lebendige Bilder entstehen. Ihrer Anschaulichkeit ist es zu verdanken, dass diese Komposition weltweit so erfolgreich ist.

Einer völlig anderen Stilrichtung entsprechen die zwei außerordentlich erfolgreichen Walt-Disney-Filmmusiken „Das Dschungelbuch“ und „Der König der Löwen“. Die Songs, wie wir sie heute kennen, stammen nicht in erster Linie aus den Federn der ursprünglichen Komponisten, sondern wurden im Laufe der Jahrzehnte immer weiter fortgeschrieben. So sind die Titel im Dschungelbuch aus den 1960er Jahren überwiegend Richard und Robert Sherman zu verdanken. „Der König der Löwen“ vertonte Hans Zimmer, die Charterfolge aber heimste Elton John ein, der u. a. „Can you feel the love tonight“ komponierte und sang.

 

Eintritt: Erwachsene 10 Euro | Ermäßigt 5 Euro

Karten unter karten(at)artacca.de oder 02365 913535

Akkordeonfestival in Dinslaken

 

Akkordeonfestival in Dinslaken

Werbeplakat

Werbeplakat Konzert-Projekt

Konzert-Projekt – Akkordeon in vielen Variationen

 

Einmal mehr wird Mitte November deutlich werden, dass die Region Dinslaken eine Hochburg des Akkordeons ist. Schaut man sich die Liste der vertretenen Orchester an, ist der anstehenden Veranstaltung ein gewisser Festivalcharakter durchaus zuzusprechen. Und so ist festzuhalten, dass Johannes Burgard – Dozent an der Folkwang Universität der Künste und musikalischer Leiter des Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e. V. –  In Kooperation mit den anderen Orchesterleitern wieder einmal ein sehr interessantes Konzert zusammengestellt hat.

Klangliche Vielfalt des Akkordeons

Das Konzert findet statt am 17.11.2013, 18:00 Uhr, in der Kathrin-Türks-Halle in Dinslaken (Althoffstraße 2, 46535 Dinslaken). Auch in diesem Konzert wollen die Beteiligten die musikalische Bandbreite des Akkordeons aufzeigen. Und diese Bandbreite bedeutet in diesem Konzert: Tango (klanglich wie tänzerisch dargeboten), Klassische Musik von Mendelssohn-Bartholdy und Rossini sowie anspruchsvolle Unterhaltung.

Flyer

Flyer – Konzertprogramm

Beteiligte

Bestritten wird das Konzert von drei Orchestern. Neben dem Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. als Träger der Veranstaltung (siehe Fazit), treten das LandesJugendAkkordeonOrchester Nordrhein-Westfalen und das Projektorchester Bensheim/Viernheim/Dinslaken auf. Als Solist und besonderer Programmpunkt sei zudem der Violinist David Marquard zu nennen. Ebenso erwähnt sei die Tanz-Formation Tango-Argentino der Tanzschule Peter Keup.

Auswahlorchester – LJAO NRW

Landes Jugend Akkordeon Orchester NRW

Landes-Jugend-Akkordeon-Orchester NRW
(c) Thomas Ahrendt – Studio157.info

Im Landes-Jugend-Akkordeon-Orchester Nordrhein-Westfalen (LJAO NRW) sind die besten junge Leute (Altersbegrenzung 16 bis 26 Jahre) aus den Orchestern in NRW zusammengefasst. Das LJAO kommt gerade von einer Orchesterreise aus Kolumbien zurück und wird einige dort gespielte Musikstücke, u. a. ein Medley bekannter südamerikanischer Folklore, vortragen. Das Orchester spielt unter der musikalischen Leitung von Sascha Davidovic.

 

 

Sascha Davidovic

der musikalische Leiter: Sascha Davidovic
(c) Thomas Ahrendt – Studio157.info

 

Dokumentarisch begleitet wird das LJAO bei diesem Konzert vom WDR. Der WDR arbeitet an einem Beitrag über die vom Landesmusikrat NRW unterstützten Orchester und Ensemble. Dabei richtet er insbesondere sein Augenmerk auf die Personen die sich in diesen Gruppen zusammenfinden sowie deren persönliche Beweggründe und Schicksale.

 

 

Projektorchester

Ein weiterer Höhepunkt wird sicherlich auch Mendelssohn-Bartholdys Violinkonzert e-Moll, op. 64, sein. Dieses Violinkonzert zählt zu den großen, erfolgreichen, romantischen Violinkonzerten, das auch gerne als „Liebling des Publikums“ bezeichnet wird. Als Orchester wird das sog. Projektorchester spielen. In diesem Projektorchester sind die Akkordeonisten aus Bensheim/Viernheim (Hessen) sowie Dinslaken zusammengefügt. Sie spielen unter dem Dirigat von Stefan Kutscher, der gerade als künstlerischer Leiter der Südhessischen Akkordeon-Tage tätig war und das Werk für Akkordeonorchester und Violine arrangiert hat.

Der Arrangeur: Stefan Kutscher

 

David Marquard – aufstrebendes junges Talent und Preisträger

Violine - David Marquard

Solist an der Violine: David Marquard

Die Violine wird der 15jährige großartige David Marquard aus Erbach (Hessen) spielen, der sich als Preisträger vieler Wettbewerbe vorstellen wird. Dieses Jahr ist er Preisträger beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ sowie als Primarius des Andert-Quartetts beim Mendelssohn-Wettbewerb des Hochtaunus-Kreises. Abseits der Wettbewerbsszene führt ihn sein Weg ins Landes-Jugend-Sinfonie-Orchester Hessen. Darüber hinaus kann er auf zahlreiche Auftritte als Solist und Kammermusiker zurück blicken.

Auch der Tango kommt nicht zu kurz

 

 

Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V.

Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V.
(c) Carina Dinn / AO 1980 Din./Ob.

Ein Kontrapunkt – für die Ohren wie auch für die Augen – werden die Tango-Stücke sein. Das Akkordeon-Orchester 1980 wird u. a. von dem wohl populärsten Tangokomponisten, dem Argentinier Astor Piazzolla, den argentinischen Tango in seiner ursprünglichen musikalischen Form vortragen. Die Formation Tango Argentino der Tanzschule Peter Keup wird dazu die tänzerischen Formen vorstellen. Insgesamt soll versucht werden – zumindest gedanklich und für kurze Zeit – das Flair der Straßen Argentiniens, wo der Tango in der Zeit zwischen 1870 und 1920 salonfähig wurde und seine rasante Verbreitung rund um die Welt begann, in die Kathrin-Türks-Halle zu tragen.

 

 

 

Dieses Konzert bietet folglich all denjenigen, die bei der „Tango-Fantasy“ Anfang Juli diesen Jahres im Burginnenhof beim Kartenvorverkauf das Nachsehen hatten, die Chance in einer Neuauflage dafür entschädigt zu werden.

Tango-Fantasy

Impressionen Tangokonzert…
(c) Carina Dinn / AO 1980 Din./Ob.

 

Fazit

Johannes Burgard

Der Dirigent: Johannes Burgard
(c) Carina Dinn / AO 1980 Din./Ob.

Johannes Burgard glaubt fest daran, dass dieses Konzert nicht nur sehr interessant wird, sondern dass es auch einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen wird. Die Stadt Dinslaken ist Veranstalter des Konzerts. Es wird vom Akkordeon-Orchester 1980 – als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft musischer Vereinigungen in Dinslaken – organisiert und gestaltet. Der Eintritt kostet 10,00 €. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf im Bürgerbüro Stadtmitte der Stadt Dinslaken. Ebenso können sie telefonisch unter 02064/18622 reserviert werden –  ansonsten an der Tageskasse.

 

Weitere Infos:

Konzert-Programm

Flyer

Vita Stefan Kutscher

Vita Johannes Burgard

David Marquard / LJAO NRW

Programm

Programm

 

Orgel und Akkordeon – Kirchenkonzert in St. Theresia

Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V.

Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V.

Kirchenkonzert

Die Kirchengemeinde St. Theresia vom Kinde Jesu in Oberhausen Walsumermark veranstaltet am 29. September ein Kirchenkonzert. Das gemeinschaftliche Projekt mit dem Organisten Lukas Krüger und dem Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. will dem Zuhörer unter Beweis stellen, wie sich Orgel und Akkordeon musikalisch und klanglich hervorragend ergänzen.

Neue Klangeindrücke

Ziel der Beteiligten ist es, neue Klangeindrücke zu vermitteln und dabei ein breites Spektrum der Epochen abzudecken. In wechselseitiger Folge werden u.a. Werke von Marcello (Konzert d-moll für Solo und Orchester) und Bach (Concerto d-moll BWV 596), Mozart (Phantasie f-moll KV 608), Rheinberger, Reger (Lyrisches Andante) und Boëllmann aufgeführt. Den Part an der Orgel übernimmt Lukas Krüger, der sich  als Kirchenmusiker der Kirchengemeinde verantwortlich zeigt. Unter der Leitung von Johannes Burgard wird das Akkordeon-Orchester präsentieren, wie kammermusikalisch vielfältig dieses oft verkannte Instrument sein kann.

Symbiose zweier Instrumente

Den Abschluss des Konzertes bildet Boëllmanns Suite Gothique (Op. 25). In der Bearbeitung für Orgel und Akkordeon-Orchester wird die Harmonie zwischen diesen zwei Instrumenten mit großen Klangähnlichkeiten deutlich. So werden das traditionelle Instrument Orgel und das vergleichsweise junge Instrument Akkordeon die beiden unterschiedlichen Klangmöglichkeiten zu einem Gesamten verbinden.

Daten zum Konzert

Datum:     29. September 2013

Beginn:     18:00 Uhr

Kirche St. Theresia vom Kinde Jesu

Adresse:    Mergelkuhle 1, 46147 Oberhausen

 

Programm zum Download hier: Orgel und Akkordeon

 

Der Eintritt ist frei!

 

 

Tango Fantasy in Dinslaken – Burginnenhof wird zur Milonga

Unter dem Motto „Tango Fantasy“ findet am 07. Juli 2013 ein Tango-Konzert im Burginnenhof statt. Das Akkordeonorchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V. wird gemeinsam mit dem Streicherensemble des Kammerorchesters Dinslaken am Sonntagabend die Zuhörer auf eine Reise nach Argentinien begleiten. Die Formation Tango Argentino der Tanzschule Peter Keup wird die Musik tänzerisch auf das Pflaster des Burginnenhofes tragen – Mittanzen ausdrücklich erwünscht!

 

Werbeplakat Tangokonzert

Tangokonzert im Burginnenhof (zum Vergrößern bitte Klicken)

Am Sonntagabend des 7. Juli wird der Zuhörer in die Straßen von Buenos Aires entführt. Das Streicherensemble des Dinslakener Kammerorchesters sowie die Akkordeonisten werden den Burginnenhof in eine Milonga verwandeln. Für das Erleben in seiner ursprünglichen Form sorgt die Formation Tango Argentino der Tanzschule Peter Keup, die den Tango auf das Pflaster des Burginnenhofes bringen wird.

 

Unter der Gesamtleitung von Johannes Burgard (Dozent an der Folkwang Universität der Künste), der sich Astor Piazzolla und dem Tango Nuevo verschrieben hat, werden die mitwirkenden Gruppen einen abwechslungsreichen Abend mit südamerikanischem Flair gestalten. Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Astor Piazzolla, Richard Galliano, Jacob Gade und Ernesto Nazareth. Zu hören sein werden unter anderem Adios Nonino, Libertango und Oblivion aus der Feder von Piazzolla wie auch  Jalousie (Tango Tzigane) von Gade.

Akkordeonorchester

 

Den Solopart auf der Violine übernimmt Elke Lindner, Konzertmeisterin des Kammerorchesters Dinslaken. Als Solisten auf dem Akkordeon werden im Wechsel Claudia Aholt und Johannes Burgard in Erscheinung treten. Man darf also mehr als gespannt sein. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie bei einem Glas Rotwein die Musik und die Atmosphäre des Abends.

 

Eckdaten der Veranstaltung:

–        07. Juli 2013

–        Burginnenhof Dinslaken

–        Willi-Dittgen-Steige, 46535 Dinslaken

–        (Regenausweich: Kathrin-Türks-Halle)

–        Beginn: 19:30 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr)

–        Vorverkauf im Bürgerbüro der Stadt Dinslaken und bei den teilnehmenden Akteuren

 

Eine Veranstaltung des Fachdienstes Kultur der Stadt Dinslaken in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft der musischen Vereinigungen Dinslaken und der mitwirkenden Vereine.

 

Programmablauf

Tango Fantasy – Programm
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Orchester während des Jahreskonzertes

Akkordeon-Orchester 1980 Dinslaken/Oberhausen e.V.